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Glück ist mehr als Haben © MP Houscht

Landesübersicht und Naturraum

BeschreibungInhalt
Offizieller Name:Volksrepublik Bangladesch
Fläche:144.000 km²
Einwohner:162 Mio.
Regierungssitz:Dhaka
Klima (für Hauptstadt):sub-tropisch

Landesübersicht & Naturraum

Vor-Urteile und der Zwiespalt der Gefühle

Slum in Dhaka © MP Houscht
Slum in Dhaka © MP Houscht

Der Gast aus dem Ausland erfährt meistens nur aus den Zeitungen und gelegentlich auch als Zeitzeuge einiges über Glück und Unglück im Dasein der Einheimischen. Fast täglich ist man zwiespältigen Gefühlen ausgesetzt - und dabei muss man sich als Akteur noch nicht einmal einen (gedanklichen) Platz im Gastland gesucht haben.

Bangladesch ist ein armes Land, wenn man einen Indikator wie das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf heranzieht und sich klar macht, dass rund Vierfünftel der Bevölkerung von weniger als zwei US-Dollar am Tag leben müssen. Bangladesch ist aber reich an kostbarem Wasser, fruchtbaren Böden und Kultur. Wer Überlandfahrten unternimmt, ist überwältigt von der Schönheit der Kulturlandschaft.

Wer das erste Mal in ein Dorf kommt, wird je nach Gemüt über Häuser erschrecken, die für aus wohlhabenderen Regionen stammende Menschen eher armselige Hütten sind, oder aber erstaunt sein, wie Menschen unter solch primitiven Umständen einen glücklichen Eindruck machen können. Beschämt mag man sein, wenn die als sehr armer Mensch eingestufte Person dem Gast den proteinreichen Saft der grünen Kokosnuss in ein Glas einschenkt und eine Lieblingsfrucht des Landes, die Mango, serviert. Andererseits mag man sich in seinem ursprünglichen Vor -Urteil bestätigt findet, wenn in der Presse von blutigen Kämpfen um ein Stück Land die Rede ist. So idyllisch scheint das Dorfleben wohl doch nicht zu sein.

In den Städten, vor allem in DhakaÖffnet externen Link in neuem Fenster, pulsiert das Leben in einem anderen Takt als im Dorf. Auch nimmt die Aggressivität zu. Der "Dichtestress" ist hierbei ein wichtiger Faktor. Wer versucht, mit einem Fahrzeug tagsüber vom Ortsteil Gulshan nach Mirpur zu kommen - vor zwanzig Jahren war dies in 20 Minuten zu schaffen - braucht heute viel Geduld und gute Nerven. Überall staut es sich! Dichtestress gibt es auch sonst in Dhaka. Ein weiterer wichtiger Faktor für die zunehmende Gewalt ist die Desillusion. Viele Menschen sind auf der Suche nach Lebensperspektiven nach Dhaka gekommen. Viele, zu viele sind enttäuscht worden. 

Großer Reichtum versus unglaubliche Armut, Hightech im Kinderzimmer versus Spielplatz auf dem Highway, Wasser im Überfluss versus langanhaltende Dürre, Geldgier versus Spiritualität. Viele weitere Gegensatzpaare lassen sich formulieren. In Bangladesch liegen große Gegensätze oft nur einen kleinen Sprung weit auseinander.

Basiswissen zum Einstieg

Asian Development BankÖffnet externen Link in neuem Fenster, Fischer AlmanachÖffnet externen Link in neuem Fenster und die CIAÖffnet externen Link in neuem Fenster liefern Grundinformationen über Bangladesch. Natürlich gibt es eine Vielzahl weiterer internationaler und nationaler Organisationen, die statistische Daten zum Land bereitstellen. Besonders zu erwähnen sind hier das Portal des Bangladesh Bureau of StatisticsÖffnet externen Link in neuem Fenster,  das US Census BureauÖffnet externen Link in neuem Fenster und die WeltbankÖffnet externen Link in neuem Fenster.

Lage & Größe

Lage Bangladeschs in Südasien/ Südostasien © mapsofworld.com
Lage Bangladeschs in Südasien/ Südostasien © mapsofworld.com

Bangladesch liegt am östlichen Rand Südasiens und ist fast völlig von Indien umschlossen. Die gemeinsame Grenze umfasst mehr als viertausend Kilometer. Lediglich im äußersten Südosten grenzt das Land an Myanmar und im Süden an den Golf von BengalenÖffnet externen Link in neuem Fenster. Bangladesch bildet den größeren (östlichen) Teil der Landschaft BengalenÖffnet externen Link in neuem Fenster.

Bangladesch ist mit einer Fläche von 144.000 qkm ein relativ kleiner Staat (etwa doppelte Fläche Bayerns), zumindest gemessen an seiner Bevölkerungsgröße von etwa 156 Millionen (Stand 2009). Die größte Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 743 km, die größte Ost-West-Ausdehnung 461 km. Bangladesch weist mit Ausnahme der Stadtstaaten weltweit die dichteste Besiedlung auf. Was das konkret bedeutet, bemerkt man spätestens in Dhaka. Aber auch in den Dörfern, vor allem auf den Märkten bei Eintreten der Abenddämmerung, erlebt man die Enge unmittelbar.

Bangladesch liegt im Delta der drei großen Flüsse Padma (GangesÖffnet externen Link in neuem Fenster), Jamuna (BrahmaputraÖffnet externen Link in neuem Fenster) und Meghna. Ein Geflecht von 240 Flüssen und Nebenflüssen mit einer Gesamtlänge von über 24.000 Kilometern durchzieht das Land. 30 Prozent des Landes liegen unter zehn Meter über dem Meeresspiegel. 30 bis 80 Prozent des Landes werden alljährlich während des MonsunÖffnet externen Link in neuem Fenster mit wertvollem Naturdünger in der Größenordnung von 1,5 bis zwei Milliarden Tonnen überschwemmt. Der Schlamm verschafft Bangladesch den Status, eine der fruchtbarsten Schwemmlandebenen der Erde zu sein.

 

Der Naturraum

Reliefkarte Bangladesch
Reliefkarte Bangladesch, © U.S. Central Intelligence Agency

Bangladesch unterteilt sich in mehrere so genannte Hauptlandschaften:

Das Zwischenstromland und Westbengalen befindet sich im nördlichen Bangladesch und ist weniger von Überschwemmungen betroffen. Die Böden sind trockener und sandiger.

Die SundarbansÖffnet externen Link in neuem Fenster (Sumpfwald; Bengali: Shundar-Bon - wunderschöner Wald) befinden sich meerwärts und bilden eine bis zu 300 km breite, inselreiche Seichtwasserküste. Sie sind der natürliche LebensraumÖffnet externen Link in neuem Fenster für die Mangroven und anderer Sumpfwaldarten. Hier findet man auch noch die berühmten bengalischen Tiger.

Die Chittagong Hill Tracts im Südosten des Landes gehören zur westbirmanischen Randkette und erheben sich über 1.000 m.ü.M.

Die Stromaufschüttungsebene des Ganges-Brahmaputra-Systems, dessen Oberfläche nur selten 50 m.ü.M. übersteigt. Dieses Gebiet, in dem auch Dhaka liegt, wird häufig durch Überschwemmungen heimgesucht; starke Monsunregenfälle wie auch die Schmelzwasserabflüsse aus den Hochgebirgen Innerasiens leisten ihren Beitrag hierzu.

Bangladesch verdankt seiner Existenz der jahrtausendewährenden Deltabildung. Die Flüsse führen viel Schlamm mit sich, der neue Landflächen entstehen lässt.

Die größten Flüsse sind der im indischen Uttar Pradesh entspringende Ganges (Padma), der in Tibet entspringende Brahmaputra (Jamuna) und der Meghna.

Größter See ist der Kaptai-SeeÖffnet externen Link in neuem Fenster, der aus einem Wasserenergiekraftwerk in den 1960er Jahren entstanden ist.

Bangladesch weist ein sub-tropisches KlimaÖffnet externen Link in neuem Fenster auf, was man auch an der schnellen Abnutzung der Baumaterialien oder auch an CDs ersehen kann. Die Luftfeuchtigkeit reicht von ca. 60% in der für Europäer angenehmeren Zeit von November bis März bis zu über 95% während der Monsunzeit. Die Unterschiede zwischen Tages- und Nachttemperatur differieren jahreszeitlich stark. Im Sommer (d.h. im April und Mai) herrschen Temperaturen um 35° - 40° C, wobei es Nachts immer noch 25° - 30° C warm ist. Im Winter dagegen liegen die Tagestemperaturen bei 25° C. Nachts, vor allem in Nordbangladesch, kann die Quecksilbersäule auch schon auf 5° C zurückgehen.

Große Unterschiede bestehen in der jährlichen Niederschlagsmenge nach Regionen (von 1.000 mm im Westen bis 5.000 mm im Nordosten). Bangladesch nimmt bei den Niederschlägen die Spitzenposition auf dem indischen Subkontinent ein. März ist in der Regel der trockenste, der August der feuchteste Monat, wobei Ausnahmen natürlich vorkommen.

Nach dem Monsun wird es in Bangladesch trocken. Von November bis April gibt es normalerweise nur wenige Regentage. Daher ist auch DürreÖffnet externen Link in neuem Fenster ein Phänomen in diesem fruchtbaren Land.

Grünes Paradies mit dunklen Flecken

Dürre im Februar © MP Houscht
Dürre im Februar © MP Houscht
Grüne Landschaft © MP Houscht
Grüne Landschaft © MP Houscht
Erosion - die Macht der Flüsse © MP Houscht
Erosion - die Macht der Flüsse © MP Houscht
Reis auf dem Feld © MP Houscht
Reis auf dem Feld © MP Houscht

Sie werden vermutlich mit dem Flugzeug in Dhaka landen. Willkommen in Bangladesch! Auf den nun folgenden 15 Kilometern Richtung downtown werden Sie schnell einem der größten Umweltprobleme begegnen - die Luftverschmutzung in DhakaÖffnet externen Link in neuem Fenster ist im wahrsten Sinne atemberaubend. Mittlerweile sind zwar die unglaublichen Dreckschleudern à la Babytaxis ihren sauberen Brüdern gewichen, die mit Gas betrieben werden, doch dafür gibt es nun mehr Busse, für deren Besitzer ASU kein Thema zu sein scheint. Dhaka nimmt weltweit eine traurige Spitzenstellung im Bereich des Bleigehalts in der Luft ein. Was abstrakt klingt, wird schnell konkret, wenn Söhne und Töchter guter Freunde heftige Hustenanfälle bekommen und der ratlose Vater erzählt, dass man lieber heute als morgen die Stadt verlassen und auf das Land ziehen möchte.

Im Südwesten liegt der "wunderschöne Wald" bzw. die Sundarbans, die in keiner Publikation der staatlichen Touristenbehörde fehlen. Leider ist dieses rd. 6.000 qkm große Mangrovensumpfgebiet - in Indien kommen noch einmal 4.500 qkm hinzu - schon längst ein reizvoller Standort für die Garnelenfarmen geworden. Mangrovenwälder sterben, damit Salzwassergarnelen gedeihen können.

Die Sunderbans sind im November 2007 zum Fokus der Weltöffentlichkeit geworden, nachdem der Wirbelsturm SIDRÖffnet externen Link in neuem Fenster Teile des Waldes vernichtet hatte. SIDR tötete mehr als 3.500 Menschen. Hunderttausende verloren ihr Hab und Gut. Besonders hart traf es die Ärmsten der Armen, die nichts hatten, worauf sie zurückgreifen konnten. Zusagen in Millionenhöhe und vor allem eine schnell anlaufende Nothilfe halfen, Menschenleben zu retten. Schon vor SIDR hatte großflächige Evakuierungen und die Unterbringung in die so genannten cyclone shelters dafür gesorgt, dass sich Hunderttausende in Sicherheit bringen konnten.

Nun geht es um die langfristige RehabilitationÖffnet externen Link in neuem Fenster. Arbeits- und Einkommensmöglichkeiten müssen wiederhergestellt werden. Die Menschen sollten schnell wieder auf eigenen Füßen stehen. Dabei werden von internationaler Seite unter anderem neue Kredite gegeben, um Einkommen schaffende Aktivitäten z.B. Reisanbau, Betelanbau, Anbau von Hülsenfrüchten, Fischzucht, Geflügelzucht, Weizen- und Maisanbau, Gärtnerei oder häusliche Tieraufzucht zu fördern.

Im nördlich von Dhaka gelegenen Madhupur-WaldÖffnet externen Link in neuem Fenster gibt es ein ähnliches Problem. Was in Reiseführern noch immer als Urwald bezeichnet wird, ist bereits längst zu einem Ort intensiver Besiedlung und Bewirtschaftung geworden. Neben der Natur sind auch diejenigen Verlierer, die vom Wald leben, v.a. die MandiÖffnet externen Link in neuem Fenster.

Wenn Sie einen Ausflug Richtung Südosten in die Chittagong Hill Tracts unternehmen, werden Sie erneut feststellen müssen, wie schnell die Waldressourcen in Bangladesch zurückgehen.

Auf dem Weg zurück nach Dhaka wird ihr Blick unwillkürlich auf die riesigen Ziegeleien gerichtet sein. In einem fast steinlosen Land wie Bangladesch ist man auf Ziegeln angewiesen. Auch hierfür wird viel Holz benötigt. Die Konsequenz schließt gleichsam den Kreis: noch schnellere Entwaldung, intensivierte Luftverschmutzung in Dhaka und größeres Leid für die Waldvölker.

ArsenÖffnet externen Link in neuem Fenster - eine Gefahr, die lange unerkannt und später unterschätzt wurde. Mittlerweile weiß man: Es muss schnell, flächendeckend und effektiv gehandelt werden - und die Lösungen müssen kostengünstig sein oder hochsubventioniert an die Gemeinden verteilt werden.

Organische Anbaumethoden? Was selbst in einem reichen Land wie Deutschland noch immer den Geruch von Exklusivität trägt, muss vielen Menschen in Bangladesch wie eine exzentrische Spinnerei vorkommen. Geht es nicht in erster Linie darum, genug Nahrung für eine rasch wachsende Bevölkerung zu produzieren? Sicher, aber man muss gerade deshalb darauf achten, dass die ökologischen Grundlagen nicht zerstört werden? Ökologischer AnbauÖffnet externen Link in neuem Fenster ist wirtschaftlich rentabel, sozial ausgewogen und - nutzt die Natur nachhaltig.

Bangladesch leistet nur einen kleinen Teil zur Klimaerwärmung, gehört aber vermutlich zu den Hauptbetroffenen des KlimawandelsÖffnet externen Link in neuem Fenster. Laut UN Klimaschutzbeircht 2008 könnten die Gletscher des Himalajas schon in einem Vierteljahrhundert fast vollständig verschwunden sein. Verstärkte Dürren in Bangladesch wären die Folge. Sollte Indien mit weiteren großen Staudämmen und anderen ehrgeizigen wasserbaulichen Maßnahmen versuchen, für seine eigene Bevölkerung die Versorgung mit dem kostbaren Nass sicherzustellen, könnten sowohl Dürren als auch fortgesetzte Überflutungen - im Monsun, wenn die Schleusen geöffnet werden - die Folgen für Bangladesch sein.

Weitere Gefahren bestehen in der Erhöhung des MeeresspiegelsÖffnet externen Link in neuem Fenster mit der Gefahr des Verlusts von wertvoller Landfläche, zunehmende Versalzung der BödenÖffnet externen Link in neuem Fenster, zunehmende Flusserosion und häufigere und heftigere Wirbelstürme.

Fazit: Bangladesch steht vor einer enormen Herausforderung. Das Thema lenkt den Blick auf die internationale Ebene, denn neben indigenen Anpassungsstrategien bedarf es umfänglicher finanzieller, personeller und technischer Hilfe aus dem Ausland, soll die vermutlich größte Herausforderung in der Geschichte des Landes bewältigt werden.

Der Sozialraum

Sorglose Kindheit © MP Houscht
Sorglose Kindheit © MP Houscht

Bangladesch hat eine junge Bevölkerung: Das Durchschnittsalter beträgt 23 Jahre (Deutschland: 42 Jahre). Mehr als ein Drittel der Bevölkerung ist nicht älter als 14 Jahre.

Der breite Bevölkerungssockel und die Eigendynamik des Bevölkerungswachstums wirken sich in Bangladesch dramatisch aus. Die Bevöl­kerung Bangladeschs wächst nicht nur weiter, sondern mit rd. 1,5 Prozent auch noch relativ schnell. In Analogie zur Bevölkerungsentwicklung in vielen Ländern der Dritten Welt ist für Bangladesch zu konstatieren, dass ein Rückgang der Mortalität das Bevölkerungswachstum auslöste und nicht ein Anstieg der Fertilität. Dieser Rückgang nicht durch Verbesserungen in der landwirtschaftlichen Produktion oder eine allgemeine wirtschaftliche Entwicklung verursacht wurde, sondern mittels eines westlichen Chemieexports. Bleibt das Wachstum auf dem bisherigen Niveau, so wird das Land bereits im Jahr 2025 über 200 Millionen Menschen beherbergen.

Die BevölkerungÖffnet externen Link in neuem Fenster des Landes verteilt sich ungleich. In den trockeneren Gebieten im Nordwesten ist die Bevölkerungskonzentration geringer als in der so genannten Schwemmlandebene. Größter Anziehungspunkt ist mit Abstand die Hauptstadt Dhaka, die nach Schätzungen jährlich um 500.000 Menschen zunimmt. Schon heute liegt die Bevölkerung im Großraum Dhaka bei über 13 Millionen.

Die Verstädterung hat einen noch immer bescheidenen Anteil von 27% erreicht. Dabei ist zu beachten, dass im Grunde nur Dhaka einen wirklich metropolitanen Charakter hat - mit Abstichen noch Chittagong. Alle anderen größeren Städte sind groß gewordene Dörfer.

Bangladesch ist ethnisch relativ homogenÖffnet externen Link in neuem Fenster - 98% sind Bengalen. Dies führt leider oft dazu, dass die vorwiegend aus Bengalen sich rekrutierenden Führungseliten die rund vier Dutzend ethnischen Minderheiten ignorieren - die Verfassung kennt sie nicht - bzw. in Gesellschaft und Wirtschaft diskriminieren.

Nationale Symbole

Jackfruit
Jackfruit © MP Houscht

Der bengalische Tiger ist das Nationaltier Bangladeschs, die Jackfruit die Nationalfrucht. Die Nationalhymne beruht auf einem Gedicht des Poeten Rabindranath Tagore. Natürlich gibt es auch einen Nationalvogel, einen Nationalbaum und andere wichtige nationale SymboleÖffnet externen Link in neuem Fenster.

Über den Ersteller

Martin Peter Houscht

Dr. Martin Peter Houscht war als Politikwissenschaftler, Gutachter und Forschungskoordinator in und zu Bangladesch im Einsatz. Seit 1998 ist er Bangladesch-Projektreferent bei einer deutschen Entwicklungsorganisation - dadurch regelmäßige und intensive Aufenthalte in Bangladesch. 

Ich freue mich auf Ihre Kommentare, Anregungen, Kritik.

 

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