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Für die Mechanisierung fehlt die Fläche und das Geld © MP Houscht

Wirtschaft und Entwicklung

BeschreibungInhalt
geschätztes BIP:61,9 Mrd. US-$
Pro Kopf Einkommen (Kaufkraftparität):1.408 US-$
Rang der menschlichen Entwicklung (HDI):Rang 140 (von 177)
Anteil Armut (unter 2  $ pro Tag):84,0 %
Einkommensverteilung (Gini-Koeffizient):0,334
Anteil alphabetisierte Erwachsene:44,2 %

Wirtschaft & Entwicklung

Wirtschaft

Bewässerung in der Rabi-Saison © MP Houscht
Bewässerung in der Rabi-Saison © MP Houscht
Reis und Linsen © MP Houscht
Reis und Linsen © MP Houscht
Beliebte Einkommen schaffende Maßnahme © MP Houscht
Beliebte Einkommen schaffende Maßnahme © MP Houscht
Berufsausbildung © MP Houscht
Berufsausbildung © MP Houscht

Die Bevölkerung Bangladeschs hat sich seit der Unabhängigkeit mehr als verdoppelt. Gleichwohl gelingt es der Landwirtschaft des Landes in guten Jahren ausreichend Reis für den Inlandskonsum zu produzieren. Das reicht zwar nicht für eine sichergestellte Ernährungssicherheit, ist aber dennoch beachtlich. Allerdings: Die Produktion von Fisch oder Hülsenfrüchte kann mit dem Bevölkerungswachstum nicht Schritt halten.

Die Volkswirtschaft Bangladeschs hat sich – zumindest in monetärer Hinsicht – in den Jahren seit der Unabhängigkeit von einer vorwiegend landwirtschaftlich geprägten Ökonomie zu einer Industrie- und Dienstleistungsökonomie gewandelt. Der traditionell stark entwickelte Sektor der Landwirtschaft trägt heute nur noch ein Fünftel zur Wertschöpfung des Landes bei. Demgegenüber steht ein erheblicher Bedeutungsgewinn des industriellen Sektors und des Dienstleistungsbereichs.

Gleichwohl sind nach wie vor etwa 63% Erwerbstätigen im landwirtschaftlichen Sektor tätig (zum Vergleich: 1973 waren es noch 79%). Insbesondere für die ländliche Bevölkerung (etwa drei Viertel der Gesamtbevölkerung) stellt die landwirtschaftliche Produktion die wichtigste Möglichkeit dar, den Lebensunterhalt zu verdienen.

Die weitaus bedeutenste Nutzpflanze ist Reis. Mehr als 11 Millionen Hektar (etwa 77% der gesamten Nutzfläche) werden zum Anbau von Reis genutzt. Des Weiteren gewinnt der Anbau von Weizen eine immer größere Bedeutung. So hat sich die Anbaufläche für Weizen seit 1961 auf 832.000 Hektar fast verfünfzehnfacht. Dennoch ist Bangladesch weiterhin auf den Import von Weizen angewiesen.

Eine weitere wichtige Nutzpflanze ist Jute. Auch wenn ihre Produktion mehr und mehr zurückgedrängt wird, ist Jute immer noch eine wichtige Einnahmequelle auf dem Weltmarkt.

Von wachsender volkswirtschaftlicher Bedeutung ist das "Aquafarming", die Zucht von in erster Linie für den Export bestimmten Fischen und Schalentieren. Die ökologischen und letztlich sozialen Kosten dieses Wirtschaftszweigs sind hoch: Die Böden des dicht besiedelten Landes versalzen durch die Überflutung von Feldern. Dennoch werden diese negativen Folgen aufgrund der großen Gewinne, die sich durch den Export erzielen lassen, von politischer Seite vernachlässigt.

Während 1973 nur knapp 5% der Beschäftigten Bangladeschs im industriellen Sektor tätig waren, lag der Anteil 2002 schon bei 11%. Die industrielle Produktion erwirtschaftete zuletzt 28,6% des BIP.

Der Aufschwung des industriellen Sektors ist in erster Linie dem Boom der Textilindustrie zu verdanken. Ihren Anfang nahm diese Erfolgsgeschichte, als südkoreanische Textilproduzenten in den 1980er Jahren versuchten, die Quoten für Textilimporte der Industrieländer zu umgehen, indem sie sich vermehrt in Bangladesch ansiedelten. Heute beschäftigt die insbesondere in der Umgebung der Großstädte Dhaka und Chittagong ansässige Textilindustrie etwa 2,5 Millionen Menschen.

Ungeachtet der Wachstums der Textilindustrie ist die Struktur des industriellen Sektors nach wie vor durch die Be- und Verarbeitung von Agrarprodukten, eine geringe Diversifizierung, viele Betriebe der Klein- und Heimindustrie und nur wenige große und mittlere Betriebe gekennzeichnet. Die Industrie ist in Dhaka und Chittagong konzentriert.

Bangladesch ist ein rohstoffarmes und zunehmend energiehungriges Land. Während der zweiten Amtszeit von Khaleda Zia wurden keine neue Kraftwerke gebaut. Gleichzeitig wuchs aber die Bevölkerung um rd. 12 Millionen und wuchs auch die Volkswirtschaft. Das Land verfügt über Erdgasvorkommen, aber es wird befürchtet, dass schon in einigen Jahren nicht genug Gas gefördert wird, um die Gas betriebenen Kraftwerke, Düngerfabriken oder auch Fahrzeuge (z.B. mit komprimiertem Erdgas betriebene Taxis) am Laufen zu halten. Der Strom aus alternativen Energienquellen reicht nicht aus. Solarstrom ist zwar angesichts sehr starker Wachstumsraten eine Erfolgsgeschichte, doch sind bislang nur etwa 300.000 Haushalte davon erfasst und eignet sich der Solarstrom bislang eher als Insellösung. Bislang wird mehr Kohle als Gas im bzw. unter dem Land vermutet, wobei in den vergangenen Jahren nicht ernsthaft nach neuen Feldern, v.a. im Golf von Bengalen Ausschau gehalten wurde. Um die Kohle im größeren Maße abbauen zu können, müsste nach Einschätzung verschiedener Experten allerdings dies im offenen Tagebau geschehen. Demonstrationen dagegen auch mit Todesfolge gab es schon im Nordwesten (Phulbari). Verlust von Ackerland und Umsiedlungen im großen Stil wären die unmittelbaren Folgen des offenen Tagebaus. Aktuelle Überlegungen favorisieren so genannte duel-fuel (Öl und Gas) betriebene Kraftwerke sowie den Import von verflüssigtem Erdgas.

Im Dienstleistungssektor arbeiten etwa 26% der Erwerbsbevölkerung Bangladeshs (1973 waren es noch 16%), die mehr als die Hälfte des BIP durch Dienstleistungen erwirtschaften.

Der Asian Development OutlookÖffnet externen Link in neuem Fenster informiert über wichtige volkswirtschaftliche Entwicklungen in Bangladesch, z.B. Export & Import, Verschuldung, Direktinvestitionen, Geldpolitik, Auftreten von Armut. Bangladesch ist auch von der Wirtschafts- und Finanzkrise betroffen, hat es aber immerhin geschafft, die Inflation etwas zu senken.

Bangladesch hat in den vergangenen vier Jahren jeweils Wachstumsraten von rund 6% erzielen können. Besonders der industrielle Sektor und hier die BekleidungsindustrieÖffnet externen Link in neuem Fenster konnten ungeachtet des ausgelaufenen MultifaserabkommensÖffnet externen Link in neuem Fenster einen großen Beitrag hierzu leisten. Immer wichtiger werden die AuslandsüberweisungenÖffnet externen Link in neuem Fenster der vor allem im Nahen Osten beschäftigten bangladeschischen Auslandsarbeiter. Sie liegen mit geschätzt fast zehn Milliarden US-Dollar im vergangenen Haushaltsjahr um ein Vielfaches höher als die Nettomittelflüsse aus der Entwicklungszusammenarbeit.

Das im Gefolge der Metropolisierung und Globalisierung auch ökonomische Chancen entstehen, zeigt das Beispiel spezialisierter MüllsammlerÖffnet externen Link in neuem Fenster.

Nach Angaben des UNDP-Berichts zur menschlichen Entwicklung (2007/08) rangiert Bangladesch an 140. Stelle des so genannten Human Development IndexÖffnet externen Link in neuem Fenster'.

Während die so genannte Einkommensarmut nur langsam, d.h. um rund ein Prozent jährlich zurückgeht, sieht es bei den "weichen" Entwicklungsindikatoren Bildung und Gesundheit besser aus. Allerdings liegt die Müttersterblichkeit mit mehr als 300 Todesfällen auf 100.000 immer noch auf einem erschreckend hohen Niveau. Die Zwischenbilanz bei den MillenniumsentwicklungszielenÖffnet externen Link in neuem Fenster aus der Sicht der Menschen ist dementsprechend "gemischt".

Bangladesch rangiert mittlerweile in der Gruppe der "medium human development" Länder. Dies ist kein kleiner Erfolg für ein Land mit nach wie vor rasch wachsender Bevölkerung und Problemen, die sich aus der Deltalage heraus ergeben.

Die von der asiatischen Entwicklungsbank herausgegebenen Quarterly Economic UpdatesÖffnet externen Link in neuem Fenster geben Auskunft über Entwicklungspotenziale und wirtschaftliche Kernprobleme Bangladeschs. Die Bank aktualisiert auch regelmäßig wichtige EntwicklungsindikatorenÖffnet externen Link in neuem Fenster.

Die Menschen in Bangladesch litten vor allem in den Jahren 2007 und 2008 stark unter den drastischen PreiserhöhungenÖffnet externen Link in neuem Fenster insbesondere für Grundnahrungsmittel und für Brennstoff. Nach Schätzungen der Weltbank wurden über vier Millionen Menschen auf Grund der Teuerung unter die ArmutsgrenzeÖffnet externen Link in neuem Fenster gedrückt.

Lesen Sie auch den Bericht State of the Bangladesh Economy in FY 2008/2009Öffnet externen Link in neuem Fenster, herausgegeben vom Centre for Policy Dialogue, Dhaka, der vor allem die nach wie vor beklagenswert niedrige geringe Absorptionskapazität hinsichtlich externer (Entwicklungs-)Gelder thematisiert.   

Entwicklung und Entwicklungspolitik

Frauen demonstrieren für ihre Rechte © MP Houscht
Frauen demonstrieren für ihre Rechte © MP Houscht
Traditionell wird Reis als Rücklage genommen © MP Houscht
Traditionell wird Reis als Rücklage genommen © MP Houscht
Küchengärten für bessere Ernährung und zur Einkommensergänzung © MP Houscht
Küchengärten für bessere Ernährung und zur Einkommensergänzung © MP Houscht
Schriftführerin einer Selbsthilfegruppe © MP Houscht
Schriftführerin einer Selbsthilfegruppe © MP Houscht

Ein Blick auf die Statistiken zeigt die Fortschritte, die im sozialen Bereich seit der Unabhängigkeit des Landes erzielt werden konnten. Allerdings ist dies nicht einer überdurchschnittlich effektiven Entwicklungsverwaltung oder innovativen Politikentwürfen zu verdanken, sondern den zahlreichen NROenÖffnet externen Link in neuem Fenster im Land, die bis heute wichtige, im Grunde staatliche Leistungen v.a. im Gesundheits- und Bildungssektor erbringen und dabei finanzielle Hilfen von ausländischen Gebern erhalten.

Die Weltbank stellt in ihrer Country Assistance Strategy 2006-2009Öffnet externen Link in neuem Fenster zunehmende Einkommensdisparitäten fest und orientiert sich dabei am Gini-Koeffizient. Wer über das reine Zahlenmaterial hinausgeht und sich mit konkreten Vorfällen vor Ort befasst, findet eine große Zahl an Mechanismen, die Ungerechtigkeit erzeugen. Ein Beispiel ist die Verteilung von so genanntem khas land. Für solches, im öffentlichen Besitz befindliches Land, dazu zählen z.B. neu aufgeschüttete Landmassen, existieren genaue Verteilungsbestimmungen. Doch meist erhalten die Bessergestellten das Land bzw. reißen es an sich.

Am 16.10.2005 wurde die ArmutsstrategieÖffnet externen Link in neuem Fenster des Landes unter dem Titel "Unlocking the Potential. National Strategy for Accelerated Poverty Reduction" verabschiedet, in der die Regierung darlegt, wie sie die Millenniumsentwicklungsziele erreichen will. Das 367 Seiten starke Dokument zeichnet eine Agenda, bestehend aus acht Punkten, für die Armutsbekämpfung. Zu den genannten Punkten zählen Beschäftigung, Muttergesundheit und Ernährung, Bildung, Hygiene, lokale Regierung und Strafjustiz.

Die Vergabe von Mikrokrediten gehört zu den wichtigen Instrumenten der Armutsbekämpfung. Zu den Pionieren der Mikrokredite gehört in Bangladesch zweifelsohne die Grameen BankÖffnet externen Link in neuem Fenster. Mittlerweile hat sie bei den zahlreich vertretenden Nichtregierungsorganisationen im Land Nachahmer gefunden. Auch diese geben nun Kredite an die jeweiligen Zielgruppen und helfen dabei, Klein- und Kleinstunternehmen zu starten. Ende 2006 wurde dem Gründer der Bank, Muhammad Yunus, und der Grameen Bank der FriedensnobelpreisÖffnet externen Link in neuem Fenster verliehen. Kritisch anzumerken ist, dass der alleinige Einsatz von Mikrokrediten die strukturellen Ursachen der Armut nicht beseitigt. Es gibt noch weitere dunkle Seiten der MikrokreditenÖffnet externen Link in neuem Fenster, die in der gerade von einflussreichen politischen Kreisen gesteuerten Euphorie untergehen.

Imran Matin untersucht die entwicklungspolitischen Maßnahmen der größten NRO des Landes (BRAC), die die so genannten hard core poorÖffnet externen Link in neuem Fenster fokussieren. Gerade diese Gruppe fällt häufig durch das Netz der Mikrokreditprojekte. Matin macht in seinem Beitrag klar, dass Armut ein weites Spektrum umfasst. 

Der soziale Abstieg vollzieht sich oft schnell in Bangladesch, wozu auch Naturkatastrophen beitragen. Dabei sind nicht nur Überflutungen zu nennen, sondern auch Dürreperioden, wie sie oft zwischen November und April im Land auftreten. Der Geograf Bimal Kanti Paul analysiert die Reaktionen der Bevölkerung auf die Dürre von 1994/95Öffnet externen Link in neuem Fenster. Grundlage hierfür bietet eine Befragung von 301 Haushalten im nördlichen Bangladesch im Sommer 1995.

Binayak Sen und David Hulme setzen sich in der Studie Chronic poverty in BangladeshÖffnet externen Link in neuem Fenster mit der Situation der chronisch und extrem armen Menschen in Bangladesh auseinander.

KorruptionÖffnet externen Link in neuem Fenster ist allgegenwärtig im Land. Sie benachteiligt vor allem die armen Haushalte, da diese oft nicht die Mittel zur Bestechung aufbringen können. Schlechtere Versorgung mit Gesundheits- und Erziehungsdienstleistungen, fehlender Zugang zu Krediten oder fehlende bzw. unzuverlässige Stromversorgung sind einige wichtige Folgen.

Frauen in Bangladesch: Das UNDP präsentiert alljährlich den Human Development Index. Daraus abgeleitet werden zwei Gender-sensitive Indizes: der Gender-Related Development IndexÖffnet externen Link in neuem Fenster und ein Gender Empowerment MeasureÖffnet externen Link in neuem Fenster.

Eine gute Übersicht über die Situation der Frauen  bietet der Artikel Women, Islam, and the StateÖffnet externen Link in neuem Fenster, der auf die vielfältigen Benachteiligungen von Frauen in der Gesellschaft hinweist und auf ihre Ursachen eingeht.

Lesen Sie den erschütternden Bericht über Frauen- und KinderhandelÖffnet externen Link in neuem Fenster. Leider ist beides üblich, v.a. der Handel Richtung Indien und Pakistan. Gleichermaßen erschütternd und interessant sind Berichte zu den Themen Gewalt gegen FrauenÖffnet externen Link in neuem Fenster und SäureattentateÖffnet externen Link in neuem Fenster. Eine starke Frau, die sich für Opfer von Säureattentaten einsetzt, wurde am 19. März 2006 für ihre Arbeit mit dem Menschenrechtspreis der deutschen Sektion von ai ausgezeichnet. Monira Rahman und die von ihr gegründete Acid Survivors FoundationÖffnet externen Link in neuem Fenster betreuen Säureopfer und sensibilisieren Öffentlichkeit wie Politik für die Notwendigkeit, entschieden gegen die Praxis der Säureattentate wie gegen die Attentäter selbst vorzugehen. Mittlerweile wird über einen erfreulichen RückgangÖffnet externen Link in neuem Fenster bei den Säureattentaten berichtet.

KinderarbeitÖffnet externen Link in neuem Fenster ist oft Ausdruck von Armut. Es gibt nach Schätzungen über 460 Berufe - 65 davon werden als gefährlich eingestuft -, in denen Kinder beschäftigt sind. Besonderen Schutz benötigen die StraßenkinderÖffnet externen Link in neuem Fenster.

Folgende Links führen Sie zu landesspezifischen Aktivitäten einzelner Institutionen und Organisationen:

Andheri-Hilfe BonnÖffnet externen Link in neuem Fenster
Asian Development BankÖffnet externen Link in neuem Fenster
Botschaft Bangladesch in BerlinÖffnet externen Link in neuem Fenster
Bundesanstalt für Geowissenschaften und RohstoffeÖffnet externen Link in neuem Fenster

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)Öffnet externen Link in neuem Fenster

Brot für die WeltÖffnet externen Link in neuem Fenster

Care InternationalÖffnet externen Link in neuem Fenster
Caritas SchweizÖffnet externen Link in neuem Fenster

DFIDÖffnet externen Link in neuem Fenster
Europäische UnionÖffnet externen Link in neuem Fenster
Evangelischer Entwicklungsdienst (EED)Öffnet externen Link in neuem Fenster

GTZÖffnet externen Link in neuem Fenster
JICAÖffnet externen Link in neuem Fenster
KfWÖffnet externen Link in neuem Fenster
MISEREORÖffnet externen Link in neuem Fenster
NETZÖffnet externen Link in neuem Fenster
Oxfam Öffnet externen Link in neuem Fenster
UNO-OrganisationenÖffnet externen Link in neuem Fenster in Bangladesch (Überblicksseite)
USAIDÖffnet externen Link in neuem Fenster
WeltbankbüroÖffnet externen Link in neuem Fenster in Bangladesch   

Über den Ersteller

Martin Peter Houscht

Dr. Martin Peter Houscht war als Politikwissenschaftler, Gutachter und Forschungskoordinator in und zu Bangladesch im Einsatz. Seit 1998 ist er Bangladesch-Projektreferent bei einer deutschen Entwicklungsorganisation. Er ist seit 1994 Landeskundetutor für Bangladesch bei der V-EZ (früher Zentralstelle für Auslandskunde, DSE). 

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