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Täglich gibt es Flugverbindungen nach Ouagadougou, dessen Flughafen von Europa aus derzeit von folgenden Fluggesellschaften angeflogen wird: Air Burkina
, Air France, Air Algérie, Royal Air Maroc, Aigle Azur, Brussels Airlines und Ethiopian Airlines. Die libysch-afrikanische Afriqiyah Airways
musste im Sommer 2011, als von der UN ein Flugverbot über Libyen verhängt wurde, ihren Flugbetrieb einstellen. Teile der Flotte wurden offenbar bei NATO-Angriffen zerstört. Der Flugbetrieb Brüssel-Ouagadougou ist bisher nicht wiederaufgenommen.
Natürlich ist die Einreise auch von allen Nachbarländern auf dem Luft- oder Landweg möglich. Voraussetzung ist ein gültiger Reisepass mit Visum und der Nachweis einer Gelbfieberimpfung. Staatsbürger von CEDAO/ECOWAS-Ländern benötigen kein Visum.
Nähere Informationen erteilt die Einreiseinformationsseite vom Auswärtigen Amt
. Für den Antrag auf Visum
bietet die Botschaft von Burkina Faso in Berlin
oder die Botschaften von Burkina Faso in Wien
, Kopenhagen
und Brüssel
oder das Konsulat von Burkina Faso Zürich
alle notwendigen Informationen und Formulare zum Herunterladen an.
In Ouagadougou gibt es ein breites Angebot an Mietshäusern und Wohnungen. Für die Vermittlung gibt es zahlreiche Makler, von denen alle Botschaften und Entwicklungsdienste mindestens einen an der Hand haben. Bei Ouaga-ça-bouge
findet man Anzeigenseiten, auf denen Wohnungen und Häuser zur Vermietung angeboten werden. Es können auch kostenlos Suchanzeigen aufgeben werden. Auch in Bobo-Dioulasso und weiteren mittelgroßen Städten ist das Angebot an Mietshäusern gut.
In Ouagadougou und Bobo-Dioulasso ist die Versorgung mit Lebensmitteln und Gütern für den täglichen Bedarf gut bis sehr gut. Das Einkaufsangebot reicht von den traditionellen Märkten in den Stadtvierteln bis zu großen meist von Libanesen oder Syrern betriebenen Supermarktketten
, die den europäischen Standards entsprechen, aber auch viel chinesische Billigwaren anbieten. Gekühlt aus Europa importierte Waren sind entsprechend teuer und nicht mit Discountpreisen zu vergleichen. In ländlichen Gegenden ist die Versorgungslage durch Märkte und Läden auf die Grundbedürfnisse der dort ansässigen Bevölkerung ausgerichtet.
Die Strom- und Wasserversorgung ist in den meisten Städten relativ gut. Die Versorgungssicherheit und -qualität sind jedoch von der Region und der Jahreszeit abhängig. Ganz besonders in der Regenzeit kommt es zu häufigen Stromunterbrechungen.
Burkinische Währung
ist der westafrikanische Franc CFA (Communauté Financière d'Afrique), der sich paritätisch zum Euro verhält. Für Geldüberweisungen von einem Girokonto auf ein Bankkonto in Burkina Faso oder umgekehrt ist bei der entsprechenden Bank nachzufragen. Solche Überweisungen – auch Überweisungen innerhalb des Landes - können einige Tage dauern. In Ouagadougou gut vertretene Geldtransferservices sind unter anderem MoneyGram International
und Western Union
. Hierbei erreichen Onlineüberweisungen den Empfänger binnen weniger Minuten.
Visa Card werden akzeptiert. Bei der B.I.C.I.A.B. steht dafür ein Geldautomat (hohe Gebühren) zur Verfügung.
Bargeld kann man in Europa nur schwer tauschen. In Ouagadougou ist dies in Banken möglich. Dort werden auch Travellerschecks gegen Gebühren getauscht. Eine Wechselstube ist am Flughafen und soll bei Flugbewegungen geöffnet haben. Euro kann man auch problemlos in dem Kontor eines Supermarktes oder in größeren Geschäften in F CFA tauschen. Der Kurs 1 : 656 ist konstant.
Banken:
Banque internationale pour le commerce, l´industrie et l´agriculture au Burkina Faso.
Banque internationale du Burkina
La banque panafricaine Der Umgang mit Banken in Burkina Faso erfordert etwas mehr Geduld, als man es aus Europa gewohnt ist.



Zwischen allen Städten Burkina Fasos verkehren private Buslinien
. Es gibt mehrere relativ gut organisierte und konkurrierende Busunternehmen
: S.T.M.B., SO.GE.BAF., ZST, TSR, STBF, TCV
, STAFF… Die Unternehmen
verfügen über ihre eigenen Busbahnhöfe, die je nach Ziel meist am Stadtrand liegen. Vorbestellungen sind oft auch telefonisch möglich. Die Sicherheit der einzelnen Transportunternehmen ist unterschiedlich. Neben Reise- bzw. Überlandbussen werden oft Minibusse oder auch sogenannte Buschtaxen eingesetzt.
Inländische Flugangebote
gibt es kaum. Zwischen Bobo-Dioulasso und Ouagadougou bietet Air Burkina Linienflüge an.
Beim Aéroclub Ouaga lassen sich Flugzeuge mit Piloten mieten (Tel. 50.33.41.13).
Die SITARAIL
betreibt die Bahnverbindung zwischen Ouagadougou, Koudougou und Bobo-Dioulasso, die weiter über Banfora zur Elfenbeinküste und zum Hafen nach Abidjan führt. Eine Fahrt von Ouagadougou nach Abidjan (1.264 km) kann unterhaltsame 36 Stunden dauern.
Es besteht auch die Möglichkeit, sich Autos oder Mopeds zu mieten.
Es gibt eine Reihe interessanter touristischer Ziele
, von denen hier höchstens einige aufgelistet werden können. Im Westen befinden sich die folgenden Sehenswürdigkeiten: die Wasserfälle von Karifigélah
, die Bergspitzen von Sindou
, die Dôme von Fabédougou
, der Ténakourouberg
, die Flusspferde von Tengréla, die Falaise von Banfora, die Ruinen von Loropeni und die Altstadt von Bobo-Dioulasso
. Kulturelle Sehenswürdigkeit ist die Senoufo-Kultur westlich von Banfora.
Im Sahel
sind vor allem die bunten Wochenmärkte, an denen die unterschiedlichen Volksgruppen zusammen kommen (Markoye und Gorom-Gorom
), die Düne am See
von Oursi mit den Tuaregsiedlungen und die
archäologischen Fundorte mit Felszeichnungen in Markoye und Aribinda einen Besuch wert. Geheimtipp für ethnologisch Interessierte ist Pobé Mengao
mit einem Besuch beim Kurumba-König und beim Erdpriester (Sawadogo). Hier forschte über 30 Jahre lang die österreichische Ethnologin Annemarie Schweeger-Hefel. Vor fast 10 Jahren ist mit deutsch-französischer Hilfe ein Museum
für historische und archäologische Objekte der Kultur der Nioniose bzw. Kurumba entstanden.
Eine imposante historisch ethnographische Sammlung
hat Maître Pacéré
in Manega, etwa 60 km nördlich von Ouagadougou zusammengestellt.
In Laongo bei Ziniaré befindet sich ein moderner Skulpturenpark
. Unweit davon entsteht das von Christoph Schlingensief initiierte Operndorf Afrika
.
Im Osten können die großen Nationalparks besichtigt werden: der Arly-Nationalpark mit seiner Lodge und der W-Nationalpark
an der Grenze zu Benin und Niger. Die Architektur der Gourounsi und Bissa in der Gegend von Po (Tiébélé
, Tiakané, Tangassoko, etc.) bietet eine weitere Sehenswürdigkeit.
Das zuständige Ministerium für Tourismus [Ministère de la Culture, des Arts et du Tourisme] wirbt auch mit eigenen Online-Informationsseiten
über Kultur, Kunst, Events und geschützte Naturgebiete in Burkina Faso, bietet eine Liste mit Tourismusagenturen
und Jagd- und Fischcamps
an und nennt Hotels und Restaurants
.
Die Sicherheitslage
hat sich in den letzten Jahren nicht verbessert. Von Überfällen
auf von Polizeikonvois begleiteten Reisebussen wird seit 2005 immer wieder berichtet. Vor allem im Südosten kommt es weiterhin zu schweren Überfällen auf den Landstraßen von Fada
-Pama
-Grenze Benin, Fada-Bogandé, Fada-Kantchari
, Kantchari-Diapaga
, oft auch am helllichten Tag. Auch die Strecke Bobo-Boromo
blieb in der Vergangenheit nicht von Überfällen verschont.
Die deutsche Botschaft warnt
seit einiger Zeit vor Reisen in den Norden, also nördlich von Djibo, Aribinda und Dori, da es dort ihrer Meinung nach zu Entführungen der Al-Qaida kommen könnte. Islamistische Terroristen operieren demnach im Grenzgebiet zu Mali
und Niger
, wo es bereits zu Entführungen europäischer Touristen mit zum Teil tödlichem Ausgang gekommen ist. Die USA
kooperieren mit den burkinischen Institutionen im Bereich der Sicherheit im Sahel und der Transsaharazone.
Überlandfahrten bei Nacht sind nicht nur wegen drohender Überfälle gefährlich, auch wegen unbeleuchteter Fahrzeuge. Es kommt häufug zu Unfällen
, in die Busse und Lastwagen verwickelt sind.
Ouagadougou und Bobo-Dioulasso sind keine Gangsterstädte, in denen man im Dunkeln nicht das Haus verlassen sollte. Die Kriminalität in den Städten ist jedoch im Anstieg
. Dabei hat auch Kleinkriminalität (z.B. Handyklau bei Massenveranstaltungen) zugenommen.
Wegen falscher Einschätzung ihres Vorkommens und ihres Krankheitsverlaufes sowie Unkenntnis ihrer richtigen Behandlung ist die Malaria
in Burkina Faso für Europäer weiterhin die größte gesundheitliche Gefahr. Es hat sich oft genug herausgestellt, dass auch Hausärzte in Deutschland falsche Vorstellungen von den Gefahren einer Malaria haben. Wer nicht dauerhaft in Malariagebieten lebt, sollte sich bei einer Reise nach Burkina Faso ganzjährig unbedingt mit medikamentöser Malariaprophylaxe
schützen. Eine Behandlung mit Medikamenten wird dann gefährlich, wenn man sie zu früh beendet. (Nach dem ersten Fieberschub fühlt man sich wohl und verzichtet gerne auf die weitere Behandlung.)
In letzter Zeit hat sich laut Weltgesundheitsbehörde das Denguefieber
, das bei kleinen Kindern tödlich verlaufen kann, stark ausgebreitet.
Weitere Gefahren erwachsen aus Durchfallkrankheiten und der damit verbundenen Dehydrierung
. Um Durchfallerkrankungen vorzubeugen gilt die gute Regel: "cook it, peel it or forget it".
In Burkina Faso treten außerdem oft Erkrankungen der Atemwege wie Sinusitis oder Bronchitis auf. Wegen mangelnder Hygiene sind Infektionskrankheiten verbreitet. Am Ende der Trockenzeit (März, April) kommt es in Burkina Faso oft zu einer Meningitis
epidemie. 2009 kam es zu einem gehäuften Auftreten von Masern (51.000 Erkrankungen, 300 Tote). Bei längerem Baden in offenen Gewässern droht Bilharziose
. AIDS ist verbreitet.
Eine Gelbfieberimpfung ist Pflicht. Empfohlen werden Impfungen u.a. gegen Meningokokken-Meningitis, Hepatitis A + B, Polio, Tetanus. Der reisemedizinische Infoservice
Fit for Travel bietet immer wieder aktualisierte Reisehinweise für Burkina Faso mit Informationen über Impfempfehlungen und -vorschriften, Malariagebiete, spezielle Gesundheitsrisiken sowie eine Klimatabelle. Weitere Gesundheitstipps erhält man bei die-reisemedizin.de
.
Die Gesundheitsversorgung ist - abgesehen von wenigen städtischen Zentren
- sehr schlecht.
Bedingt durch den schlechten Straßenzustand, unsichere und überalterte Fahrzeuge sowie zu forschen Fahrstils scheint der Verkehr eine mindestens ebenso große Gefahr für Leben und Gesundheit zu sein wie Krankheiten.

In der Hauptstadt gibt es in jedem zentral gelegenen Viertel mindestens ein Postamt. Briefmarken erhält man auch in Hotels. In allen größeren Städten befinden sich Postämter. Postsendungen werden nicht von Briefträgern zugestellt, man sendet sie an vom Empfänger gemietete Postfächer.
In ländlichen Gebieten, in denen es kein Postamt gibt, nutzen die meisten Menschen entweder das Postfach der katholischen Mission oder der lokalen Behörde.
Luftpost von Europa nach Burkina Faso oder umgekehrt benötigt etwa 10 Tage. Pakete sind meist länger unterwegs. Aktuelle Informationen z.B. über Öffnungszeiten erhält man auf der Website des nationalen Postamtes SONAPOST
.
Über den Portokalkulator
der deutschen Post AG kann man die genauen Kosten für Brief- und Paketsendungen nach Burkina Faso erfahren.
Dokumente oder dringende Briefe können mit DHL verschickt werden. Eine Briefsendung DIN A 5 erreicht den Adressaten in Ouagadougou innerhalb von drei Tagen und kostet 61,20 EURO. Als Adresse reicht Name und Telefonnummer. Paket- oder Warensendungen sind entsprechend teurer.
Zur Verschiffung von Containern oder Autos nach Burkina Faso führt kein Weg an einer Spedition in Europa und einem "Transitaire" in Afrika vorbei. Zur Zeit ist der Transithafen Tema/Ghana zu empfehlen. In Lomé wird nach wie vor viel gestohlen.
Die Entsendung eines 60 m³ Containers nach Burkina Faso
kostet etwa 6.000,- EURO und dauert um die 2 Monate lang. Gemeinnützige Organisationen können sich dabei von der GIZ
bis zu 75 % bezuschussen lassen.
Gebrauchte Gegenstände wie Nähmaschinen oder Fahrräder lassen sich am billigsten in TÜV-abgelaufenen Autos oder Minibussen nach Burkina Faso entsenden. Die Fahrzeuge können mit Gewinn verkauft werden, der Transport der Gegenstände - wenn der Zoll keine Schwierigkeiten macht - ist umsonst. Türen und Kofferraum sollten gegen Diebstahl zugeschweißt werden.
Wer im Umkreis von Hamburg oder Antwerpen wohnt, kann sein Auto selber anliefern, sobald die Spedition den Platz auf einem Schiff gebucht hat. Wer weiter im "Hinterland" wohnt, kann kostengünstiger bei der nächsten Car-Shipping-Firma anliefern. Der Transport eines PKW z.B. von Bonn nach Tema/Ghana kostet etwa 700,- EURO, die Überführung von Tema nach Ouagadougou durch den Transitaire noch einmal so viel. Die Spedition stellt nach Ablegen des Schiffes das Konnossement/bill of lading aus, das bei der Abholung im Hafen als Original vorliegen muss.


Ein alter Mercedes Diesel wird mit Hilfsgütern von FATHIMA e.V. beladen und für die Reise nach Ouagadougou verschweißt. Das Auto kann noch lange als Taxi in Ouagadougou dienen. © Jörg Lange
Der größte fast alleinige Festnetzanbieter ist ONATEL
.
Mobilfunkbetreiber (GSM 900 Netzabdeckung
) sind:

(früher ZAIN/CELTEL)
(früher TELECEL)Das Informatik-, Satelliten- und Elektronikunternehmen Isec
bietet zusammen mit dem elektronischen Finanztransferunternehmen Inova
neuerdings Satelliten-aufladbare Telefoneinheiten
an.
Weitere Informationen über die Netzanbieter
sind bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation ARTEL
erhältlich.
Zurzeit günstigstes Angebot beim Festnetztelefonat ist das offene Callthrough. Diesbezüglich bietet tarife-fuer-ferngespraeche.de in regelmäßigen Abständen aktualisierten Tarifinformationen unter anderem auch für Burkina Faso. Weitere günstige Angebote in Callthrough und Call by Call sind bei billiger-telefonieren.de zu finden.
Telefonnummern in Burkina Faso findet man über das Online-Telefonbuch
.

Mittlerweile gibt es in Ouagadougou und anderen Städten Burkina Fasos zahlreiche Internet-Cafés. Einige davon haben rund um die Uhr geöffnet. Breitbandtechnologie (ADSL-Tarife
) gibt es seit 2004. Diese ist aber nur sehr beschränkt verfügbar. Generell ist die Geschwindigkeit in Internet-Cafés sehr langsam, in manchen Provinzstädten inakzeptabel. Wer einen eigenen Anschluss beantragen will, kann sich an folgende Anbieter wenden:
Seit April werden in Ouagadougou erneut vom Bürgermeisteramt alle frei streunenden Hunde
gejagt. Sie haben zu viele Unfälle verursacht. Jeden Monat werden in Ouagadougou in den medizinischen Einrichtungen mehr als 500 Hundebisse behandelt. Die Übervölkerung der Vierbeiner verursacht hygienische Probleme, der Ausbruch einer Tollwut hätte unübersehbare Folgen. Am ersten Tag der Kampagne, dem 5. April, wurden 26 Hunde mittels Schuss und Knüppelschlag auf den Hinterkopf getötet und anschließend angeblich eingeäschert. Ouagalesen berichten aber, dass sie im Topf von Feinschmeckern landen oder dem Gefängnis geschenkt werden. Schon 2010
kam es zu Hundeverfolgungen.
Seit etwa 15 Jahren treten in Westafrika sog. "Rétrécisseurs de sexe
" (="Geschlechtsorganschrumpfer") in Erscheinung. Am 9. April 2012 kam es in Ouaga erneut zu einem Tumult
.
Naaba Saaga I., Chef von Koudougou, sucht bei seiner diesjährigen traditionellen Zeremonie
nach Kontinuität von Tradition und Moderne.
Die Bürger von Tougan
, Provinz Sourou, sind in Rage, weil trotz Wahlversprechen des Präsidenten im Jahr 2005 immer noch keine Bitumenstraße
zwischen Ouagadougou und Tougan gebaut wird. Die vorhandene Erdstraße ist kaum noch passierbar. Manche Bürger fragen sich inzwischen, ob sie Malier oder Burkiner sind.
Zu gewaltsamen Demonstrationen kam es auch in Batié/Noumbiel
, wo die Bevölkerung eine Rehabilitierung der 60 km langen Strasse nach Gaoua und die Versorgung mit elektrischem Strom fordert.
Streit um Häuptlingsmütze
Aus verschiedenen Provinzen werden Nachfolgestreitigkeiten um die traditionelle Chefferie gemeldet. Diapage/Tapoa
hat seit einem Jahr keinen gemeinsamen Chef mehr. Zwei verschiedene Familien beanspruchen die Häuptlingswürde für sich.
In Guénon/Tiébélé
bekriegen sich zwei Chefs bis aufs Blut. Bisher werden 10 Tote beklagt.
Aktuelle Nachrichten und Meldungen (ausser den bereits unter Gesellschaft & Kultur genannten):

(Gesundheitsportal)
(Umweltportal)
(Entwicklungspolitisches Portal)
Linksammlungen:
Adressensammlung von IZF
(investir en zone francophone) zu den verschiedensten Sektoren von Burkina Faso
Weitere nützliche Links:
(Amerikanische internationale Schule in Ouagadougou)
(französische Schule in Bobo-Dioulasso)
(französische Schule in Ouagadougou)

(burkinische Studenten in Deutschland)Jörg Lange
, Mag., Dipl.-Ing., geb. 1959, wohnhaft in Bad Honnef, Theologe und Wasserbauingenieur, seit 1985 mehrjährige Aufenthalte in Burkina Faso, 17 Jahre lang in der EZ in Westafrika, 11 Jahre mit dem DED, seit 2009 selbständige Fachkraft in der EZ.
Anregungen, Kommentare, Kritik

Diese Länderseite wurde zum letzen Mal im Mai 2012 aktualisiert.
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