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In den ersten Jahren nach der Unabhängigkeit war die landwirtschaftliche Produktion
für die gesamtwirtschaftliche Situation
noch von überragender Bedeutung. Dennoch standen Prestigeprojekte (wie die Konferenz der Blockfreien Staaten 1955 in Bandung) vor der Konsolidierung der Wirtschaft. Soekarno änderte seine Kabinette regelmäßig, die Probleme blieben jedoch ungelöst. Die Inflation erreichte in den frühen 60er Jahren Rekordzahlen, holländisches Kapital (in der Plantagenwirtschaft und der Erdölgewinnung) und Know-how wurden des Landes verwiesen.
Der wirtschaftliche Umschwung erfolgte unter Suharto, als dieser 1967 endgültig die Macht als Präsident
übernahm.
Zu den Rahmenbedingungen
des wirtschaftlichen Aufbaus gehörten u.a. die Erleichterung von ausländischen Investitionen, eine Finanzpolitik, die die Inflation unter Kontrolle bekam, der Ausbau der Infrastruktur und eine Förderung der Lebensmittelproduktion. Mit internationaler Hilfe konnten zudem viele Entwicklungsprogramme erfolgreich umgesetzt werden.
Die Öffnung des Landes für ausländisches Kapital und die Erstellung von 5-Jahres-Plänen
waren die wichtigsten Faktoren der wirtschaftlichen Konsolidierung.
Enorme Reichtümer an Erdöl und Erdgas sicherten die Deviseneinnahmen, die zum allmählichen Aufbau des Landes notwendig waren.
Das nationale Statistikamt
weist Statistiken über die aktuellen Fördermengen aus.
Die Erfolge Suhartos für die ökonomische Entwicklung sind unbestritten. Messbare Indikatoren (wie z.B. GNP) verweisen auf ein stetiges Wirtschaftswachstum während Suhartos Regierungszeit. Die Selbstversorgung mit Reis und die fallende Quote der unter der Armutsgrenze lebenden Menschen sind als äußere Zeichen des Erfolges zu werten
Die Diversifizierung der Wirtschaftssektoren und staatliche Deregulierungsmaßnahmen zur Schaffung eines investorfreundlichen Klimas, waren wichtige Fundamente staatlicher Wirtschaftspolitik in der Regierungszeit Suhartos. Nationaler und internationaler Druck verschärften die Notwendigkeit zu diesen Maßnahmen. Ein jährlich um 2 Millionen Menschen wachsendes Potential an Arbeitskräften und kostengünstigere Produktionsländer, wie China und Vietnam sind nur zwei Gründe, die an dieser Stelle anzuführen sind
Die wesentlichen wirtschaftlichen Basisdaten schienen auf einen nachhaltigen Erfolg für die ökonomische Entwicklung Indonesiens hinzudeuten, gerade seit Ende der 80er Jahre. Dennoch gab es Kritik, die sich zu Beginn der 90er Jahre zunehmend gegen den wachsenden wirtschaftlichen Einfluss von Suhartos Familie
richtete. Derweil führten der großer Binnenmarkt, die sinkende Armut, die zunehmenden technischen Fähigkeiten indonesischer Arbeitskräfte und die staatlichen Investitionserleichterungen zu immer größeren Kapitalströmen in den indonesischen Wirtschaftskreislauf. Diese Kapitalströme waren letztlich der Auslöser für die einsetzende Depression der Wirtschaft im Jahr 1997.
Bekam man im Juli 1997 für einen Dollar noch rund 2.700 Rupiah stieg der Wechselkurs 1998 auf bis zu 15.000 Rupiah an. Die Preise für alle Importwaren und einheimische Produkte stiegen ebenfalls, wobei die Löhne auf dem alten Niveau blieben. In kurzer Zeit war das reale Pro-Kopf Einkommen um drei Viertel gefallen. Vor allem der Finanzsektor war hart betroffen. Dort rächte sich massiv die ineffektive Bankenaufsicht.
Die Ursachen sind äußerst komplex: Mit verantwortlich waren aber in jedem Fall staatliche Liberalisierungsmaßnahmen Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre. Damals hatten viele indonesische Großunternehmer mit nur geringen Kapitaleinlagen eigene Hausbanken gegründet. Bei diesen Hausbanken bedienten sie sich dann selbst mit hohen Krediten, für die sie geschönte Sicherheiten hinterlegt hatten. Dadurch entstand eine große Finanzblase aus fiktivem Kapital.
Aufgrund des rapiden Verfalls des Rupiah verordnete der IWF nun eine Verringerung des Geldumlaufs, weshalb die indonesische Zentralbank den Leitzins von 20% auf 70,8% erhöhte. Viele Kreditnehmer konnten daraufhin ihre Kredite nicht mehr zurückbezahlen. Darauf brach ein Großteil der Banken zusammen. Etliche Fabriken und andere Unternehmen mussten schließen und die Arbeitslosigkeit stieg innerhalb weniger Monate drastisch an. Rund 40 Millionen Menschen waren (und sind) davon betroffen.
In den großen Städten kam es vor allem im Mai 1998 zu blutigen Unruhen, deren Haupleidtragende die wirtschaftlich mächtige chinesische Minderheit war. Nicht nur viele reiche Chinesen transferierten daraufhin ihre Gelder ins Ausland - auch viele Günstlinge des alten Regimes transferierten Milliardensummen ins Ausland. Ausländische Investoren flohen in dieser unsicheren Situation ebenfalls in Scharen.
Versuche die Finanzkrise durch Zuschüsse des IWF in den Griff zu bekommen scheiterten, da der IWF dafür tiefgreifende Reformen forderte, wie z.B. eine Privatisierung der staatlichen Betriebe, die Freigabe des Rupiah-Kurses, Liberalisierunsmaßnahmen im Handel, die Abschaffung von Monopolen und Kartellen und ernsthafte Maßnahmen zur Bekämpfung der Korruption. Da aber ein großer Teil der machthabenden Elite in Kartelle, Monopole und Korruption verwickelt war, hatten diese Forderungen von Anfang an keine Chance auf ernsthafte Durchsetzung.
Nach den fetten Jahren, durch die Indonesien den Sprung zur Industrienation schaffen wollte, stand das Land in der Asienkrise
urplötzlich vor dem Ruin. Suharto, der Vater des Aufbaus und wirtschaftlichen Erfolges, bekam die Krise nicht in den Griff und musste abdanken.
Seit der Asienkrise hat Indonesien ein massives Armutsproblem. Nach Weltbankmaßstäben gelten rund 50% der Indonesier als arm, wobei abhängig von der Region auch noch deutlich höhere Werte erreicht werden können. Die 2008 erheblich gestiegenen Nahrungsmittelpreise haben die Lage der Armen weiter verschärft.
Eine Armutskarte zeigt die regionale Verteilung von Armut kurz nach dem Sturz Suhartos.

Der im Oktober 2004 regierende Präsident Susilo Bambang Yodhoyono und sein Kabinett lösten, trotz der Tsunami-Katastrophe und einiger unpopulärer Entscheidungen, zunächst eine neue Aufbruchstimmung im Land aus. Neueste Wirtschaftsdaten
bestätigen diesen Trend, auch wenn die für 2008 anvisierten 7% Wirtschaftswachstum auf Grund der aktuellen Finanzkrise vorerst nicht erreicht werden.
Seit das indonesische Parlament im Jahr 2007 wichtige Investitionsschutzgesetze verabschiedet hat haben sich die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft
deutlich verbessert. Seitdem tragen auch ausländische Investitionen zunehmend zu einer Verbesserung der aktuellen wirtschaftlichen Situation
bei. Das Wirtschaftswachstum lag 2008 bei 6,4 Prozent. Eine vor der aktuellen Finanzkrise veröffentlichten Schätzung der Asian Development Bank
ging davon aus das Wirtschaftswachstum 2009 nur leicht zurückgehen wird. Inzwischen bekommt jedoch auch Indonesien die Auswirkungen der Finanzkrise
deutlich zu spüren. Aufgrund neuerer Zahlen
rechnen inzwischen Analysten mit einem Rückgang des Wirtschaftswachstums
auf 4%. Insbesondere die Exporte sind allerdings drastisch eingebrochen. Dennoch gehört Indonesien aufgrund seiner Wirtschaftspolitik
zu den wenigen Ländern in denen die Wirtschaft trotz der Finanzkrise noch wächst.
Unter anderem aufgrund des neuen Investitionsschutzgesetzes hatten sich die ausländischen Direktinvestionen 2007 bereits deutlich erhöht. Das Gesetz erleichtert z.B. den Landerwerb, gewährt Zugang zu internationalen Schiedsgerichten und stellt einheimische und ausländische Investoren grundsätzlich gleich.
Die europäische Handelskammer Eurocham veröffentlicht alljährlich umfangreiche Positionspapiere
in der konkrete Forderungen zur Verbesserung des Wirtschafts- und Investitionsklimas formuliert werden.
Die wirtschaftliche Konsolidierung ist augenblicklich auf das Engste mit dem politischen Vertrauensbildungsprozess verbunden. Konflikte, politische Destabilisierung und Sezessionsängste zählen zu den Hauptproblemfeldern, die den derzeitigen Prozess der Konsolidierung behindern.

Zur Lösung der ökonomischen Probleme des Landes sind grundsätzliche Voraussetzungen zu schaffen, wie z.B. die Reduzierung der Schuldenlast. Wirtschaftshemmend wirkt derzeit auch die unzuverlässige Stromversorgung (insbesondere in Jakarta), sowie die schlechte Zustand der Verkehrsinfrastruktur.
Durch die seit der Asienkrise fortdauernden Bemühungen zur Restrukturierung des Bankensektors hat der indonesische Finanzmarkt derzeit nur vergleichsweise wenig unter der weltweiten Finanzkrise zu leiden.
Daher stößt Susilo Bambang Yudoyonos neuer Vizepräsident Boediono als bei der Wirtschaft auf ein positives Echo. Boediono war unter Megawati Finanzminister und wurde unter Susilo Bambang Yudoyono zunächst zum Wirtschaftminister und dann zum Gouverneur der indonesischen Zentralbank ernannt. Viele Indonesier sehen die derzeit relativ gute wirtschaftliche Lage auch als sein Verdienst an.
Der IWF
fordert zur Sicherung der wirtschaftlichen Konsolidierung eine sofortige und lückenlose Umsetzung der bereits unterzeichneten Absichtserklärungen.
Nach Einschätzung der Weltbank
wird sich die indonesische Wirtschaft aufgrund der derzeit relativ stabilen politischen Situation weiter erholen. Der IWF schätzt
das Wirtschaftswachstum für 2009 auf 4% und prognostiziert für 2010 ein Wirtschaftswachstum von 4,8 %.
In großen Teilen der Bevölkerung sehnt man sich allerdings noch immer nach der alten materiellen Sicherheit und der wirtschaftlichen Stabilität der Suharto-Zeit zurück. Der wirtschaftlichen Konsolidierung, verbunden mit einer Abnahme der Arbeitslosenzahlen und wieder wachsenden Verdienstmöglichkeiten, wird in der Regel eine größere Priorität als der politischen Freiheit eingeräumt. Gewerkschaften haben daher bislang nur einen geringen Einfluss auf die Arbeits(markt)politik
. Das Militär
spielt weiterhin eine wichtige wirtschaftliche Rolle.
Im Rahmen der wirtschaftlichen Konsolidierung haben der Auf- und Ausbau der Klein- und Mittelindustrie und der tertiäre Sektor eine tragende Rolle.
Trotz positivem Wirtschaftswachstums hat sich in den letzten Jahren die Zahl der Armen erhöht.
Die tägliche Berichterstattung in Medien, wie Kompas
oder The Jakarta Post
halten Sie über die ökonomische Entwicklung Indonesiens mit ausführlichen Berichten und Hintergrundinformationen auf dem Laufenden.
Zusätzlich finden Sie in der Homepage der Jakarta Post
unter 'links' die Adresse zahlreicher indonesischer Unternehmen. Sie können sich dort über die Aktivitäten, Größe u.ä. der Unternehmen informieren.
Weiterreichende Informationen über den asiatischen Wirtschaftsraum finden Sie bei BUSINESS WEEK
. Speziellere Informationen zu Indonesien finden Sie bei WARTA EKONOMI
.
Wichtige Wirtschaftskontakte und Informationen können in Indonesien über die deutsch-indonesische Industrie- und Handelskammer (Ekonid)
vermittelt werden. Sie hält für deutsche Unternehmen ein breites Serviceangebot bereit. Auch das German Centre
und der Ostasiatische Verein
bieten umfangreiche Unterstützung für deutsche Unternehmer. Die deutsche Botschaft gibt eine Liste der in Indonesien tätigen deutschen Firmen
heraus.
Bezüglich der Erreichung der Millennium Development Goals sieht UNDP Indonesia
das Land "auf dem Weg" zur Erreichung der Ziele - gibt jedoch gleichzeitig zu bedenken, dass die Aussichten für die Erreichung in den einzelnen Provinzen unterschiedlich sind. Generell darf bezweifelt werden, dass im landesweiten Schnitt die Erreichung der Ziele bis zum Jahr 2015 realistisch ist. Der Human Development Report
listet Indonesien derzeit auf Platz 111 von 177 Ländern. Im Bereich der Armutsbekämpfung konnten zwar stellenweise zweifellos Erfolge erzielt werden; dennoch nimmt die Zahl der Armen zu.
Probleme der Regierungsführung und die fehlende Rechtssicherheit führen dazu, dass die großen Potenziale Indonesiens nur schlecht genutzt werden. Die Anti-Korruptionspolitik von Präsident Susilo Bambang Yudoyono hat jedoch dazu geführt, dass der Corruption Perception Index
von Transparency International deutliche Verbesserungen erkennen lässt. Nahm Indonesien 2004 noch Platz 133 ein hatte es sich 2009 bereits auf Platz 111 verbessert.
Die Beteiligung zivilgesellschaftlicher Institutionen an der nationalen Entwicklungsplanung ist nach wie vor gering. In dem indonesischen Strategiepapier zur Armutsminderung
(Poverty Reduction Strategy Paper - PRSP) finden sich derzeit nur sehr ungenaue Angaben zu diesem Thema.
. Im letzten Jahr kam es nach den Regierungsverhandlungen zu tiefgreifenden Veränderungen
in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit mit Indonesien. Noch bis 2007 konzentrierte sich die bilaterale EZ auf folgende Schwerpunkte:
(als Querschnittsthema)Nach der im Oktober 2007 beschlossenen Strategie gibt es nun nur noch 3 Schwerpunkte:
Der Bereich Privatsektorentwicklung ist als Fortführung des bisherigen Schwerpunkts Wirtschaftsreform mit Konzentration auf "berufliche Bildung" gedacht.
Alle bereits laufenden Projekte, aus den beiden früheren Schwerpunkten Transport und Gesundheit, werden wie vorgesehen zuende geführt.
Bei den Regierungsverhandlungen wurden im Rahmen der technischen Zusammenarbeit 31 Millionen Euro und im Rahmen der finanziellen Zusammenarbeit 55 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, die in die neuzufassenden Programme fließen werden.
Eine Homepage der deutschen Botschaft
stellt 12 wichtige Institutionen der deutschen EZ in Indonesien dar. Unter anderem haben GTZ
, KfW
, Sequa
der DED
und der DAAD
eigene Büros in Jakarta.
Zahlreiche weitere Organisationen
, wie z. B. EED
und AGEH haben ebenfalls Projekte in Indonesien. Über CIM
wurden in den letzten Jahren außerordentlich viele Experten nach Indonesien entsendet, insbesondere nach Aceh. InWEnt engagiert sich vor allem im Bereich Capacity Building.
Vertretungen deutscher parteinahen Stiftungen (KAS
, FES
, HSS,
FNS
) unterhalten Büros in Jakarta und informieren im Internet über ihre Arbeit in Indonesien. Die Friedrich-Naumann Stiftung gibt regelmäßig Berichte über ihre Arbeit in Indonesien
heraus.
Zahlreiche deutsche Verbände bemühen sich auch um den wissenschaftlichen Austausch
zwischen Deutschland und Indonesien.
Die UN arbeitet in Indonesien vor allem in vier Bereichen:




Darüber hinaus gibt es Sonderprogramme in den Bereichen HIV/Aids
und Gender Mainstreaming
.
Die EU
fokussiert in ihrer Entwicklungsstrategie auf Armutsverminderung, die Förderung von ökonomischem Wachstum durch Handel und Investitionen und die Förderung von guter Regierungsführung durch verbesserte Rechtsdurchsetzung. Als Querschnittsthemen werden zudem Umwelt, Konfliktprävention, Genderfragen und Menschenrechte benannt.
Von der Weltbank
werden die Förderung der makroökonomischer Stabilität, die Stärkung des Finanzsektors, die Förderung eines wettbewerbfähigen Privatsektors, die Verbesserung der Infrastruktur und die Schaffung von Einkommensmöglichkeiten für arme Haushalte als Schwerpunkte genannt.
Der verheerende Tsunami vom Dezember 2004 forderte wahrscheinlich alleine in der indonesischen Provinz Aceh mehr als 180.000 Opfer. Die ökonomischen Schäden waren ebenfalls erheblich.
Nach dem Tsunami beteiligten sich mehrere hundert NGO's, Hilfsorganisationen, nationale Regierungen und multilaterale Geber am Wiederaufbau. Dabei gab es, vor allem in der Anfangszeit, erhebliche Abstimmungsprobleme, was sich u.a. darin zeigte, dass in einigen Regionen fast ein Überangebot an Hilfe bestand, in anderen aber so gut wie nichts geschah. Dies änderte sich allerdings mit der Errichtung einer koordinierenden Behörde im Jahr 2005.
Generell kann der Wiederaufbau in Aceh als Erfolg bezeichnet werden. In einigen Bereichen (z.B. Gesundheit, Bildung) geht es vielen Acehnesen heute sogar besser als vor dem Tsunami. Dies ist allerdings auch eine Folge des durch die internationale Aufmerksamkeit positiv beeinflussten Friedensprozesses.
Die meisten internationalen Helfer haben Ende 2009 die Provinz verlassen.
Die Homepage des Aceh-Recovery Forum
bietet zahlreiche Informationen zum aktuellen Stand des Wiederaufbaus in Aceh, an dem sich derzeit nur noch vergleichsweise wenig Organisationen beteilien.

Dr. Klaus Fuhrmann ist Ethnologe und arbeitet als interkultureller Trainer und freier Hörfunk- und Fernsehjournalist. Langjähriger Lehrbeauftragter an der HTWG-Konstanz im Studiengang "Asien und Management". Mehrere längere Forschungsaufenthalte in Indonesien.
Tel: 0178-4744331