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Eine blutige Landesgeschichte

Geschichte, Staat und Politik

BeschreibungInhalt
Tag der Unabhängigkeit:16.09.1810
Staatsoberhaupt seit 2006:Felipe Calderón Hinojosa
Regierungschef:Felipe Calderón Hinojosa
Politisches System:Präsidialrepublik mit Mehrparteiensystem
Demokratie Status- Index (BTI):5,5 / Rang 31 von 110 (2003)
Korruptionsindex (CPI):3,6 / Rang 72 von 180 (2008)

Geschichte & Staat

Geschichte

Besonderheiten der Landesgeschichte

Mexiko liegt im Zentrum der 'neuen Welt' und ist bis heute geprägt durch seine lange Kulturgeschichte der MayaÖffnet externen Link in neuem Fenster, AztekenÖffnet externen Link in neuem Fenster und ihrer VorgängerÖffnet externen Link in neuem Fenster. Den Reichtum verdankten die meso-amerikanischen Kulturen vor allem angepasster Anbaumethoden im Milpa-System (Mais, Bohnen, Kürbis), das für die ländliche Bevölkerung bis heute die Ernährungsgrundlage darstellt. Über die Bedeutung traditioneller Landnutzungspraktiken heute informiert der Artikel von Gomez-Pompa und KausÖffnet externen Link in neuem Fenster.

Historische Epochen

Mexiko-Karte zur Zeit der Eroberung 1519
Mexiko 1519 (© University of Texas)


Die vorkoloniale Zeit Öffnet externen Link in neuem Fenster lässt sich in drei Epochen untergliedern:

  • Präklassikum
    (1500 - 200 v. Chr.)

  • Klassikum
    (200 v. Chr. - 1100 n. Chr.)
     
  • Postklassikum

   (1100 - 1519 n. Chr. = Beginn der Conquista)

Die Hochkulturen der mesoamerikanischen Kulturepoche weisen zudem viele Gemeinsamkeiten in Bezug auf religiöse Vorstellungen, Kunst, Wirtschaftsweisen, Städtebau und gesellschaftliche Organisation auf.

links Aztekisches Schlangenmotiv; rechts: Maya-Keramik
Kunst der vorkolonialen Zeit: links Aztekisches Schlangenmotiv (Foto by Akubra, British Museum London);
rechts: Maya-Keramik (Foto: Miller, Mary Ellen, Thames and Hudson); Quelle für beide: Wikimedia Commons

Die KolonialisierungÖffnet externen Link in neuem Fenster der Region durch die Spanier verband zwei Welten auf gewaltvolle Weise miteinander. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurde die indigene BevölkerungÖffnet externen Link in neuem Fenster um die Hälfte dezimiert, was durch Bernhardino de SahagúnÖffnet externen Link in neuem Fenster und Bernario Diáz del CastilloÖffnet externen Link in neuem Fenster eindrucksvoll schriftlich festgehalten wurde. Mesoamerika erfuhr durch die Spanier aber nicht nur eine menschliche Tragödie, sondern auch eine strukturelle Umgestaltung, die sich in räumlicher, gesellschaftlicher, wirtschaftlicher, politischer und religiöser Hinsicht manifestierte. In der Kolonialzeit wurde ein neues VerwaltungssystemÖffnet externen Link in neuem Fenster in Neuspanien eingeführt, Städte gegründet, Grundbesitz neu verteilt.

Die Präsidenten Benito Juarez und Porfirio Díaz
Mexikanische Präsidenten im 19. Jahrhundert: links Benito Juarez (Quelle: Wikimedia Commons); rechts Porfirio Díaz (Quelle: Aurelio Escobar Castellanos Archive)

Mit der UnabhängigkeitÖffnet externen Link in neuem Fenster 1821 erfuhr Mexiko eine politische Erneuerung. Demokratische Strukturen wurden später durch das Zwei-Kammer-System unter Benito JuarezÖffnet externen Link in neuem Fenster, einem Zapoteken aus Oaxaca und damit ersten indianischen Staatspräsidenten Mexikos (1858-1872) eingeführt, trotzdem genoss das Militär weit reichenden Einfluss, was nicht zuletzt an der 35jährigen Militärdiktatur Porfirio DíazÖffnet externen Link in neuem Fenster erkennbar ist. Dieser hatte durch einen Putsch im Jahre 1876 die Regentschaft des Habsburger Kaisers MaximilianÖffnet externen Link in neuem Fenster gewaltsam beendet. Die Macht des Militärs, des Klerus und der Großgrundbesitzer konnte erst nach der Revolution von 1917 eingedämmt werden.

Vicente Fox (Quelle: Wikimedia Commons)

Oppositionelle Kräfte konnten sich erst in den 80er Jahren durchsetzen. Reformen führten seit Ende der 80er Jahre den neoliberalen Wirtschaftskurs Mexikos unter de la Madrid, Salinas und Zedillo ein, mit enormen sozialen Folgen für die Bevölkerung.

Im Jahre 2000 wurde die PRI abgewählt und die rechts-konservative Reformpartei PAN, mit ihrem Kandidaten Vincente Fox, übernahm die Präsidentschaft. Leider konnte auch der hoffnungsvolle Fox, Großunternehmer und Katholik, nicht die Erwartungen der BevölkerungÖffnet externen Link in neuem Fenster erfüllen.

Chronologien / Zeittafeln

Die im folgenden verlinkte ZeittafelÖffnet externen Link in neuem Fenster informiert über die wesentlichen historischen Epochen, und einen ausführlichen Überblick über die Geschichte gibt die SchlagwortsammlungÖffnet externen Link in neuem Fenster mit entsprechenden weiterführenden Informationen und Links.

Staat - System, Gliederung und Gewaltenteilung

Staatsform

Die Vereinigten Staaten von Mexiko sind nominell ein föderatives System und seit der mehrmalig geänderten VerfassungÖffnet externen Link in neuem Fenster von 1917 eine demokratische Bundesrepublik, bestehend aus 31 BundesstaatenÖffnet externen Link in neuem Fenster und dem Bundesdistrikt Mexiko-Stadt.

Verfassung und Gewaltenteilung

Die mexikanische VerfassungÖffnet externen Link in neuem Fenster schreibt ein Präsidialsystem vor, das dem Präsidenten eine enorme MachtfülleÖffnet externen Link in neuem Fenster zuschreibt. Der Präsident ernennt die Mitglieder des  (Congreso de la UniónÖffnet externen Link in neuem Fenster), als legislatives Organ Mexikos, wird vom Volk gewählt und gliedert sich in die Abgeordnetenkammer (Cámara de Diputados) und den Senat (Cámara de Senadores). Die Einzelstaaten sind durch jeweils vier Senatoren mit sechsjähriger Amtszeit vertreten, sodass der Senat aus 128 Mitgliedern besteht. Im Abgeordnetenhaus werden 500 Delegierte für eine Amtsdauer von drei Jahren gewählt.

Staatsaufbau

Formaler Staatsaufbau

Der Präsident und die Gouverneure der Einzelstaaten im föderalistischen System werden für ein sexeño direkt gewählt. Mit jeweils eigenen Verfassungen ausgestattet, die jedoch der Bundeshoheit unterworfen sind, verfügen die Bundesstaaten jeweils über eine relativ hohe Autonomie, die in der Praxis durch die politische und finanzielle Kontrolle der Bundesregierung erheblich relativiert ist. Das föderative Modell entspricht nicht der zentralistischen Wirklichkeit, wie das Beispiel ChihuahuasÖffnet externen Link in neuem Fenster zeigt.

Regionale staatliche Gliederung

Diese Karte zeigt die 31 mexikanischen Bundesstaaten:

Mexikanische Bundesstaaten
Mexikanische Bundesstaaten (Abbildung entnommen aus: www.mexiko-mexico.de)

Die mexikanische Verfassung definiert die Staatsform des Landes als republikanisch, demokratisch, repräsentativ und föderal (Artikel 40). Dem Föderalismus kommt eine ähnlich starke Bedeutung wie der demokratischen Ordnung zu. Allerdings hat sich durch ständige Änderungen der bundesstaatlich übergreifende RechtsordnungÖffnet externen Link in neuem Fenster (leyes federales) wieder eine Tendenz zum  Zentralismus, d.h. zu einer Zentralisierung der Aufgaben durchgesetzt. Die auf bundesstaatlicher Ebene festgelegten leyes estatalesÖffnet externen Link in neuem Fenster regeln alle  nicht den zentralstaatlichen Gewalten vorbehaltenen Aufgaben. Dazu gehören auch Aufgaben der inneren SicherheitÖffnet externen Link in neuem Fenster, die sowohl auf bundes-, einzelstaatlicher und kommunaler Ebene durchgeführt werden.

Die innere Sicherheit ist ein großes Problem, das sich jedoch nicht nur auf Mexiko beschränkt, sondern für ganz LateinamerikaÖffnet externen Link in neuem Fenster zutrifft. Das mexikanische MilitärÖffnet externen Link in neuem Fenster dient in erster Linie der Landesverteidigung, wird aber zunehmend für Aufgaben der inneren Sicherheit und organisierten KriminalitätÖffnet externen Link in neuem Fenster.

Innenpolitische Themen

Foto "the long arm of the law"
Foto "the long arm of the law" von Nick Farnhill, Quelle: www.flickr.com

Die wesentlichen innenpolitischen Themen kreisen derzeit um den narcotráficoÖffnet externen Link in neuem Fenster, den Schmuggel illegaler Drogen durch Drogenkartelle Drogen-KartelleÖffnet externen Link in neuem Fenster vor allem über die Grenze zur USA, KorruptionÖffnet externen Link in neuem Fenster, steigende KriminalitätÖffnet externen Link in neuem Fenster, Landkonflikte und das Management natürlicher Ressourcen vor dem Hintergrund neoliberaler Wirtschaftspolitik.Die mexikanischen Strategien hinsichtlich Entwicklung und Transformation spiegeln sich in den Zahlen und Analysen zum Transformations-IndexÖffnet externen Link in neuem Fenster wider .

Machthaber und Machtgruppen

Mexikos Innenpolitik setzt seit den 90er Jahren offiziell auf politische Mitbestimmung und die Kräfte der Opposition. Seitdem die Opposition im Lande politisches Mitbestimmungsrecht erhalten hat gibt es zahlreiche Parteien, die um die politische Macht kämpfen. Die Partido Revolucionario Insitutional PRIÖffnet externen Link in neuem Fenster ist nach wie vor eine der stärksten Parteien im Land. Daneben sind die Regierungspartei Partido Acción Nacional PANÖffnet externen Link in neuem Fenster und die Partido de la Revolución Democrática PRDÖffnet externen Link in neuem Fenster stark im Land vertreten. Außerdem sind zu nennen: die Partido Verde Ecologísta PEVMÖffnet externen Link in neuem Fenster, und die Partido del Trabajo PT, ConvergenciaÖffnet externen Link in neuem Fenster.

Wahlen und andere Formen der politischen Partizipation der Bevölkerung

Bei den Parlamentswahlen am 05.07.2009Öffnet externen Link in neuem Fenster hat die konservative PAN des Präsidenten Cálderón eine erhebliche Niederlage gegenüber der PRI erlitten und verlor 8% gegenüber den Präsidentschaftswahlen von 2006Öffnet externen Link in neuem Fenster. Während die PAN nur auf 28% kam, erhielt die PRI mit 36% die meisten Stimmen. Die linke PRD kam aufgrund interner StreitereienÖffnet externen Link in neuem Fenster nur noch auf 12%. Als neue Kraft etabliert sich mit 7% die „grüne“ Partei (PVEM). Sie hat nicht viel mit den europäischen Umweltparteien zu tun, operiert mit werbewirksamen Slogans und fordert die Einführung der Todesstrafe. Ursache für die Wahlschlappe der Regierungspartei wird in der schlechten Wirtschaftslage aufgrund der globalen RezessionÖffnet externen Link in neuem Fenster und der geringen Wahlbeteiligung (43%) gesehen. Auch hat Cálderón es trotz starkem Militäreinsatz nicht geschafft, den Drogenhandel und die Gewalt einzudämmen.

Felipe Calderón Hinojosas
Felipe Calderón Hinojosas (Quelle: Wikimedia Commons)

Wichtige politische Entscheidungen

Die Maßnahmen zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität mit Hilfe des umstrittenen Plan MéridaÖffnet externen Link in neuem Fenster und einer verstärkten Zusammenarbeit mit den USA haben dem amtierenden Präsidenten Cálderón einige Sympathien gekostet. Auch ist es um die MenschenrechteÖffnet externen Link in neuem Fenster nach wie vor schlecht gestellt. Soziale Proteste werden mit staatlicher RepressionÖffnet externen Link in neuem Fenster vor allem in den armen Bundesstaaten wie Oaxaca und Chiapas beantwortet. Auch wird dem Präsidenten Nachlässigkeit im Zusammenhang mit der FlutkatastropheÖffnet externen Link in neuem Fenster in den Bundesstaaten Tabasco und Chiapas im November 2007 vorgeworfen.

Presse und andere öffentliche Medien

Televisa-Logo von flickr.com
Televisa-Logo von flickr.com

Televisa ist eines der größten Medienunternehmen weltweit. Das Fernsehunternehmen beherrscht auch die politische Landschaft MexikosÖffnet externen Link in neuem Fenster. Eine Auflistung weiterer nationaler und regionaler Radio- und FernsehsenderÖffnet externen Link in neuem Fenster finden Sie beim Radio- und Fernseh-Onlineservice.

Daneben existiert eine reichhaltige und teilweise unabhängige Presse. Zahlreiche regionale und überregionale Zeitungen und ZeitschriftenÖffnet externen Link in neuem Fenster und  sind für Mexiko bekannt, wie auch andere ÜbersichtenÖffnet externen Link in neuem Fenster zeigen. Allein in Mexiko Stadt werden mindestens 30 Zeitungen produziert. Wichtige Printmedien sind La JornadaÖffnet externen Link in neuem Fenster, die wohl bedeutendste landesweite Tageszeitung, außerdem ExcelsiorÖffnet externen Link in neuem Fenster und La ReformaÖffnet externen Link in neuem Fenster.

Die PressefreiheitÖffnet externen Link in neuem Fenster und Sicherheit von Journalisten, die kritisch berichten, ist in den letzten Jahren eine große Herausforderung in Mexiko. Reporter ohne Grenzen berichten über einen Mordfall gegen einen KollegenÖffnet externen Link in neuem Fenster, der 2008 Aufsehen erregt hat.

Menschenrechts-Demonstration
Demo für die Menschenrechte, Quelle: wikimedia commons

Menschenrechte

MenschenrechtsverletzungenÖffnet externen Link in neuem Fenster werden trotz demokratischer Transformationen für das ganze Land berichtet. Folter, Mord und andere Rechtsbrüche vor allem in den ärmsten Bundesstaaten Chiapas, Guerrero und Oaxaca sind in Mexiko an der Tagesordnung. Gewerkschafter, FrauenÖffnet externen Link in neuem Fenster und Angehörige indigener GruppenÖffnet externen Link in neuem Fenster sind Leidtragende von Menschenrechtsbrüchen. Human Rights WatchÖffnet externen Link in neuem Fenster informiert über aktuelle Menschenrechtsbrüche in Mexiko. Es zeichnen sich aber auch praktische Erfolge des Demokratisierungsprozesses ab wie beispielsweise die Unterzeichnung der Anti-Bribery-ConventionÖffnet externen Link in neuem Fenster, welche von der OECD und Transparency International initiiert wurde. Spätestens seit dem Aufstand in Chiapas am 01.01.1994 ist die Wirtschaftliberalisierung nicht mehr von Menschrechtsfragen zu trennen.

Außenpolitische Themen

Das Land im regionalen und internationalen Kontext

Außenpolitisch hat sich Mexiko in den letzten zwei Jahrzehnten dem nördlichen Nachbarn USA bilateral angenähert. Die Beziehungen zu seinen südlichen Nachbarn, Guatemala, Honduras, Costa Rica und El Salvador haben keine lange Tradition. Dies liegt nicht zuletzt an dem Führungsanspruch, den Mexiko durch seine territoriale aber auch politische Führungsposition in der Region beansprucht. Rogelio Carbajal TejadaÖffnet externen Link in neuem Fenster skizziert kurz den Führungsanspruch Mexikos seinen südlichen Nachbarn gegenüber. Die Beziehungen zwischen Mexiko und GuatemalaÖffnet externen Link in neuem Fenster werden hier kurz dargestellt. Mehr Informationen zur AußenpolitikÖffnet externen Link in neuem Fenster finden Sie hier.

Die Beziehungen von Mexiko zu Deutschland und der EU

Hier gibt die Deutsche BotschaftÖffnet externen Link in neuem Fenster in Mexiko Hinweise zu politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern. Die Mexikanische BotschaftÖffnet externen Link in neuem Fenster in Berlin gibt Ihnen einen umfassenden Eindruck von Land und Leuten, Wirtschaft, Kultur und touristisch Interessantem.

Auch zu den Staaten der Europäischen Gemeinschaft - neben Deutschland vor allem Spanien - pflegt Mexiko traditionell ein gutes Verhältnis. Weitere Informationen zur mexikanischen Außenpolitik können Sie beim Auswärtigen AmtÖffnet externen Link in neuem Fenster erhalten. Dort sind auch weitere interessante Informationen über die Beziehungen zu DeutschlandÖffnet externen Link in neuem Fenster zu finden

Mitgliedschaften bei internationalen Organisationen

Weitere Informationen zu Mexikos internationalen Allianzen finden Sie unter verschiedenen Links:

USA und Canada

  • Tratado de Libre Comercio (TLC) = NAFTAÖffnet externen Link in neuem Fenster

 

(Latein)amerika

  • Organización de Estados Americanos (OEAÖffnet externen Link in neuem Fenster)
  • Sistema Economica Latinoamericano (SELAÖffnet externen Link in neuem Fenster)
  • Asociación Latinoaméricana de Integración (ALADIÖffnet externen Link in neuem Fenster)
  • Länder des Triangulo del Norte ( TLCTNMÖffnet externen Link in neuem Fenster )


Weltweit

  • Organisation for Economic Cooperation and Development (OECDÖffnet externen Link in neuem Fenster)
  • World Trade Organisation (WTOÖffnet externen Link in neuem Fenster )
  • United NationÖffnet externen Link in neuem Fenster (UN-Organisationen)


Europa

Geplant

  • Mitgliedschaft in MercosurÖffnet externen Link in neuem Fenster Asociación de Libre Comercio de las Américas (ALCAÖffnet externen Link in neuem Fenster)

 

 

Fußnote

 

*)  Es muss darauf hingewiesen werden, dass es sich bei den Statistiken um grobe Schätzungen handelt, die nur teilweise die Realität widerspiegeln. Detaillierte Informationen zum Entwicklungsstand finden Sie bei UNDP im Human Development ReportÖffnet externen Link in neuem Fenster

Autorin

Dr. Eva Youkhana

Soziologin und Anthropologin mit
Arbeitsschwerpunkt Lateinamerika
(und Westafrika)

Senior Researcher am

Center for Development Research (ZEF)Öffnet externen Link in neuem Fenster der Universität Bonn

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