Direkt zum Seiteninhalt oder zur Haupt-Navigation oder zur Meta-Navigation oder zum Seitenabschluss.
Das Auswärtigen Amt gibt allgemeine Reiseinformationen
für Auslandsreisende, die u.a. Gesundheitshinweise (Impfungen etc.) und Sicherheitsfragen enthalten. Bei der ugandischen Botschaft
in Berlin erhalten Sie Ihr Visum, Anträge können online heruntergeladen werden. Bei Einreise am Flughafen und zum Teil an den Landesgrenzen können ebenfalls Visa erworben werden, allerdings zumeist nur für 30 Tage. Besuchen Sie die Immigration Seite
des Ministry of Internal Affairs für neueste Informationen zur Einreise und dem Aufenthalt in Uganda. Lohnenswert ist auch ein Blick auf die Seiten der Deutschen Botschaft
in Kampala.

In Kampala gibt es eine große Auswahl an Gästehäusern
aber auch Häuser und Appartments zur Miete. Auch in den größeren und mittelgroßen Städten werden Sie fündig. Die meisten Güter des täglichen Bedarfs finden Sie in der Hauptstadt und vieles auch in den Städten des Landes. Hilfe bei der Suche bietet der Kampala City guide
, die Seite von market Uganda
oder die Uganda Home Pages
. Ein sehr informatives Magazin mit Infos zu Ausflügen, Kultur, Gesundheit und vielem mehr, das an vielen Restaurants und Hotels kostenlos ausliegt, ist the eye
, jetzt auch im www vertreten.
Die ugandische Währung
heißt Uganda Shilling. Seit der Einführung des Euro wird auch diese Währung in den Forex Bureaus genauso gerne getauscht wie der USD. Die Wechselkurse
sind relativ stabil und betragen im Dezember 2009 ca. 2750 Uganda Shilling für einen Euro. Die ugandischen Banken
haben in letzter Zeit einige Fortschritte gemacht, so kann jetzt sogar am Automat Geld mit Kreditkarte und z. T. auch EC-Karte abgehoben werden. Aber Achtung: dies ist nur in großen Filialen möglich, meist in größeren Städten und jede Bank akzeptiert andere Karten! Die Auszahlung erfolgt in Uganda Shilling. Allerdings ist es möglich ein Euro- bzw. Dollarkonto in einer Bank einzurichten um darauf Geld zu überweisen.
Die nächste deutsche Schule
ist in Nairobi, Kenia. In Kampala gibt es allerdings eine gute Auswahl an Schulen
mit internationalem Standard. Besuchen Sie für eine erste Orientierung die Seiten der Rainbow International School
oder der Kabira International School
.
Uganda gilt als ein relativ sicheres Land; dennoch rät das Auswärtige Amt
von Reisen nach Karamoja, vor allem in die Distrikte Kaabong, Kotido, Moroto und Nakapiripirit, ab. Die Situation im Norden hat sich seit Beginn der Friedensverhandlungen zwischen der Rebellengruppe LRA und der ugandischen Regierung wesentlich verbessert. Mit Demonstrationen, die auch eskalieren könnten, wird im Vorfeld der Wahlen Anfang 2011 gerechnet. Das US State Department
bietet speziell für amerikanische Bürger Sicherheitshinweise und Reisewarnungen .
Uganda hat die höchste Zahl von tödlichen Verkehrsunfällen
im Gebiet der "Großen Seen". Die Ursachen dafür sind vielfältig, doch Anschnallen sollte auch in Uganda zur Routine gehören, ebenso wie Fahren ohne Alkohol. Sowohl Fahrzeuge als auch Straßen sind oftmals defekt und Fußgänger, Tiere und Gegenstände auf der Straße oftmals nicht kalkulierbar. Die Überlandbusse
, die eine schnelle Verbindung zu den Nachbarländern herstellen, sind leider auch häufig von Unfällen betroffen.
Trotz der Armut bemühen sich die Ugander um Hygiene. Doch gerade unterwegs sind offen angebotene Lebensmittel mit Vorsicht zu genießen. Malaria ist weit verbreitet, denken Sie von daher an eine geeignete Vorbeugung.
Zu beachten sind außerdem Erkrankungen wie AIDS, Geschlechtskrankheiten, Tuberkulose, Meningitis oder Hepatitis. In jüngster Zeit gab es vereinzelt Ausbrüche des Marburg Virus
. Ende 2007 erkrankten 148 Menschen in Westuganda an Ebola
, 37 starben an der Virusinfektion. Doch seit Februar 2008 gilt Uganda als Ebola frei. Vor Abreise sollten Sie sich tropenmedizinisch beim Arzt beraten lassen.
Infos zu Ihrer Gesundheitsvorsorge bieten die Reisemedizinischen Hinweise
des Tropeninstituts der Uni München. Informieren Sie sich auch über die medizinische und zahnmedizinische Versorgung
in Uganda.

Es gibt mehrere Internetprovider
(ISP) in Uganda. Warnung: Aufgrund des Booms sind sämtliche Netze in Kampala überlastet und keiner der Provider ist in der Lage, einen zuverlässigen Dienst zu garantieren. D.h. ein Wechsel von einem ISP zum anderen führt i.d.R. vom Regen in die Traufe
Kommunikation ist für die Menschen in Uganda sehr wichtig. Doch die Installierung eines Festnetzanschlusses mag in Kampala oder den kleineren Städten mit einigem Nachhaken noch möglich sein, doch für die ländliche Bevölkerung ist dies oftmals ein Ding der Unmöglichkeit. Dank der Mobiltelefone
ist inzwischen fast jeder irgendwie zu erreichen. Das Netz ist fast flächendeckend, Lücken gibt es noch in den Nationalparks und in abgelegenen Regionen. Unterwegs gibt es viele öffentliche Telefone, als kleinen Stand mit einer Person als Dienstleister.
Reisen Sie bald aus und sind daher an den aktuellen Wetterdaten
interessiert? Dank der Höhenlage (durchschnittlich 1000 - 1300 m über dem Meeresspiegel) hat Uganda ein sehr angenehmes Klima
.
Die Temperaturen betragen im Durchschnitt 21 - 25°C. Allerdings ist es in den Bergregionen ziemlich kühl. In den nördlichen Landesteilen ist es wärmer, am meisten im Nordosten, in Karamoja. Die Regenzeit dauert von März bis Mai, doch sind auch von Oktober bis November Regenfälle zu erwarten.
finden Sie eine Vielzahl an Infos und Tipps zu Veranstaltungen, Events, Kultur, Business, Fernsehsendungen und vieles mehr zum Thema "Afrika". Uganda ist dabei gut vertreten.
fördert das Fahrrad als angepasstes Transportmittel in Ostafrika, organisiert Fahrradpatenschaften und arbeitet außerdem mit Projekten im Gesundheits-, Bildungs- und landwirtschaftlichen Bereich zusammen.
, gemeinsam für Eine Welt e.V. ist ein Verein zur Förderung von Selbsthilfeinitiativen in Afrika. Seit Beginn der Initative wurden und werden über 90 Projekte, vor allem in den Bereichen Gesundheitsförderung, Aus- und Weiterbildung, Verbesserung der Lebensumstände für bestimmte sozial schwache Zielgruppen u.a. in Uganda gefördert.
, eine Initiative in Kooperation mit der GTZ zur Herstellung und Vermarktung des Rindentuchs.
in Berlin informiert auf ihrer Homepage über Aktivitäten, Veranstaltungen etc. 
Gertrud Schweizer-Ehrler, Sozialmanagerin mit pflegerischer Grundausbildung arbeitete über einen Zeitraum von insgesamt neun Jahren in einer Nicht-Regierungs-Organisation (Salem International) in Uganda.
Erste Vorsitzende des Vereins „Tukolere Wamu
, gemeinsam für Eine Welt e.V.“
Freiberufliche Tätigkeit im Bereich der Beratung, Schulung, und Öffentlichkeitsarbeit zu entwicklungspolitischen Themen
Organisatorin und Reiseleiterin für Projektreisen nach Uganda.
Anregungen und Kommentare sind willkommen.