Sie befinden sich hier: GIZ Start / Webangebote / LIPortal > UgandaÜberblick

Mount Elgon am Abend / © J. Ehrler

Landesübersicht und Naturraum

BeschreibungInhalt
Offizieller Name:Republik Uganda
Fläche:241 038 km²
Einwohner:
Bevölkerungswachstum:
34,5 Mio.3,2 % pro Jahr (2010)
3,2 % pro Jahr (2010)
Regierungssitz:Kampala
Klima (für Hauptstadt)Äquatorialklima mit zwei Trockenzeiten

Uganda

Landesflagge Uganda

Lage und Größe

Lage Ugandas
Lage von Uganda / Quelle: Wikipedia

Das ostafrikanische Binnenland Uganda ist mit seinem Staatsgebiet von 241038 km² ungefähr so groß wie die alten Länder der Bundesrepublik. Ungefähr 1/5 der Fläche besteht aus Wasser. Die Landschaft wird von einem Hochbecken, mit einer durchschnittlichen Höhenlage von 1000 bis 1300 m, geprägt. Dies liegt zwischen dem Ost- und Zentralafrikanischen Graben.Im Westen grenzt Uganda an die Demokratische Republik KongoÖffnet externen Link in neuem Fenster, im Norden an den neuen Staat Südsudan, im Westen an KeniaÖffnet externen Link in neuem Fenster und im Süden sowohl an TansaniaÖffnet externen Link in neuem Fenster als auch an RuandaÖffnet externen Link in neuem Fenster.

 

 

Karten

Karte Uganda

Weitere Karten:

Landesimpressionen

Krokodile im Nil
Krokodile im Nil © Zimmermann

Winston Churchill nannte Uganda einst "The Pearl of Africa". In zehn Nationalparks finden Sie eine Vielzahl an Wildlife.Öffnet externen Link in neuem Fenster

Beim Reisen durch das Land werden Sie die abwechslungsreiche LandschaftÖffnet externen Link in neuem Fenster, Berge bis über 5000 m, Seen, Wasserfälle, Ebenen und nicht zuletzt die freundlichen MenschenÖffnet externen Link in neuem Fenster kennen- und lieben lernen. 

Weitere Impressionen:

Grunddaten

Ugandas über 34,5 Millionen EinwohnerÖffnet externen Link in neuem Fenster haben eine Lebenserwartung von ca. 51 Jahren und leben vorwiegend in den ländlichen Regionen. Die Verstädterung beträgt in Uganda lediglich 13 %. Gut 85 % der Bevölkerung sind ChristenÖffnet externen Link in neuem Fenster, etwas mehr Katholiken als Anglikaner, ca. 12 % gehören dem Islam an.

In Uganda werden im Alltag die indigenen SprachenÖffnet externen Link in neuem Fenster gesprochen, die nationale Sprache ist Englisch und seit 2005 zusätzlich Kiswahili, das allerdings noch nicht stark vertreten ist. 

Im Human Development ReportÖffnet externen Link in neuem Fenster 2011 des UNDP rangiert Uganda auf Rang 161 von 187 untersuchten Ländern.

Das Binnenland UgandaÖffnet externen Link in neuem Fenster ist derzeit in 111 DistrikteÖffnet externen Link in neuem Fenster unterteilt. Seit einer Verfassungsänderung im Jahr 2005 hat die Hauptstadt Kampala einen sog. Special Status Öffnet externen Link in neuem Fensterals nationale Hauptstadt und gilt nicht mehr als Distrikt.

Präsident Museveni ist seit 1986 an der Macht. Nach einer Verfassungsänderung 2005 hat Uganda ein Multiparteiensystem.

Naturräumliche Gegebenheiten

Nilfälle im Murchison Nationalpark
Nilfälle im Murchison Nationalpark ©Zimmermann

Der britische Premierminister Winston Churchill nannte Uganda einst die Perle Afrikas.Öffnet externen Link in neuem Fenster Trotz jahrzehntelangem Bürgerkrieg und der Schreckensherrschaft Idi Amins sind die Reize Ugandas bis heute erhalten geblieben.

Das Land liegt am Äquator, durch die Höhenlage des zentralen Hochbeckens ist das KlimaÖffnet externen Link in neuem Fenster dennoch angenehm mit einer Durchschnittstemperatur von 23 Grad. Regional gibt es starke Unterschiede, während in KampalaÖffnet externen Link in neuem Fenster das Thermometer häufig über 30° C klettert, ist dies in KabaleÖffnet externen Link in neuem Fenster, im äußersten Südwesten, selten. Dort kann das es Nachts bis auf 3° C abkühlen.

Uganda beherbergt insgesamt zehn NationalparksÖffnet externen Link in neuem Fenster und mehrere Naturreservate. Seit 1994 gehören der Bwindi ImpenetrableÖffnet externen Link in neuem Fenster National Park (dort leben ca. die Hälfte der noch verbliebenen Weltpopulation der Berggorillas) und der Rwenzori-Mountains-NationalparkÖffnet externen Link in neuem Fenster mit seiner einzigartigen Landschaft, zum UNESCO-WeltnaturerbeÖffnet externen Link in neuem Fenster.

Seit Alters her wurden die RuwenzoribergeÖffnet externen Link in neuem Fenster wegen der im Nebel verhangenen Bergspitzen auch "Mondberge" genannt. Schon im Altertum wurde darüber spekuliert, ob hier der Nil seinen Ursprung hat. Mit der Magaritaspitze (5149 m hoch), die von einer ewigen Schneedecke bedeckt ist, liegt der dritthöchste Berg Afrikas in Uganda. Doch nach neuesten Forschungen werden die GletscherÖffnet externen Link in neuem Fenster in 20 Jahren verschwunden sein. In den Höhenlagen zwischen 3000 und 4000 Metern kommt im Ruwenzori-Gebirge eine einzigartige Flora vor, die sich durch sogen. Gigantismus (Riesenwachstum der Pflanzen) auszeichnet und dadurch das Gebirge zum Ziel vieler Expeditionen macht.

Uganda ist das wasserreichste Land Ostafrikas, ca. 1/5 der Landesfläche besteht aus WasserÖffnet externen Link in neuem Fenster. Der Nil hat einen seiner Ursprünge in Uganda, eine Quelle befindet sich am Ausgang des Viktoriasees bei Jinja. Der sog. Viktorianil fließt über die Owenfälle, durch den KyogaseeÖffnet externen Link in neuem Fenster und über die Murchisonfälle in den Albertsee. Die Nutzung des NilsÖffnet externen Link in neuem Fenster wurde vor 75 Jahren in Verträgen geregelt. Diese sollen nun erneuert werden. Experten warnen davor, dass ohne klare Regelung Afrika in Zukunft ein Krieg um die Wassernutzung drohe.

Bisher galt Uganda als arm an Bodenschätzen, außer geringen Kupfervorkommen in Ugandas Westen waren kaum wertvolle Mineralien zu finden. Dies änderte sich durch die Ölfunde in der Region des AlbertseesÖffnet externen Link in neuem Fenster nahe der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo wesentlich.

Ökologische Probleme

Fischer auf Lake Viktoria
Fischer auf dem Lake Viktoria ©Nils Lotz

Umweltproblem Lake Victoria

Uganda beherbergt den größten tropischen Binnensee, der gleichzeitig zweitgrößter Frischwasser-See der Welt ist, den Lake Victoria. Der englische Abenteurer und Afrikaforscher Speke hat ihn im vorletzten Jahrhundert als erster Europäer entdeckt und zu Ehren seiner Königin "Lake Victoria" getauft. Doch inzwischen ist der See ein ökologisches Problemkind. Die internationale Stiftung für Umwelt und Natur Global NatureÖffnet externen Link in neuem Fenster will auf den dramatischen Fischrückgang, die Zerstörung der Ufervegetation und die wachsende Verarmung der am See lebenden Bevölkerung aufmerksam machen. Die Organisation ernannte den Viktoriasee gar als Bedrohten See des Jahres 2005Öffnet externen Link in neuem Fenster

Hunger in Ostafrika

Dürre in Karamoja
Dürre in Karamoja © A. Fennel

In den Staaten des Horns von AfrikaÖffnet externen Link in neuem Fenster hat sich die Versorgungslage nach andauernder Dürre derart verschärft, dass Experten seit Mitte Juli 2011 von einer Dürrekatastrophe sprechen, deren Ende derzeit nicht absehbar ist. Betroffen sind die Länder Kenia, Somalia, Äthiopien, sowie Dschibuti und  UgandaÖffnet externen Link in neuem Fenster. Die Vereinten Nationen haben Mitte Juli die Situation in Teilen Somalias zur Hungerkatastrophe erklärt. Es handelt sich um die schlimmste Dürrekatastrophe seit  60 Jahren, fast 12 Millionen Menschen, Tendenz steigend, sind betroffen. Immense FlüchtlingsströmeÖffnet externen Link in neuem Fenster bewegen sich aus Somalia in die benachbarten Länder Äthiopien und Kenia. Bei dem  Flüchtlingslager in DadaabÖffnet externen Link in neuem Fenster, Kenia handelt es sich um das  derzeitig größte Flüchtlingslager der Welt. In Uganda ist vor allem der Osten und NordenÖffnet externen Link in neuem Fenster betroffen, dabei vor allem die ohnehin schon von Unruhen gebeutelte Karamoja Region.

 

Die Energieversorgung

Das Ziel der ugandischen Regierung ist eine universelle StromversorgungÖffnet externen Link in neuem Fenster der ländlichen Bevölkerung bis zum Jahr 2035. Doch in den letzten Jahren wurde nicht einmal das bescheidene Ziel von 10 % erreicht. Zu wenig Intresse haben die Ugander an der hohen Investition von Verkabelung und Folgekosten. Den Großteil seines Energiebedarfs Öffnet externen Link in neuem Fensterdeckt Uganda aus Biomasse, wie Brennholz und Holzkohle. Folge sind kontinuierlich abnehmende Baumbestände. Seinen Strom bezieht Uganda derzeit aus einem einzigen Wasserkraftwerk am Owen-Fall. Ein zweiter Staudamm, ebenfalls am Nil, an den Bujagali-Fällen, wurde Anfang 2012 in Betrieb genommenÖffnet externen Link in neuem Fenster. Der Bau führte zu heftigen und kontroversen Diskussionen zwischen BefürworternÖffnet externen Link in neuem Fenster und Gegnern Öffnet externen Link in neuem Fenster. In den letzten Jahren ist der Wasserspiegel des Viktoriasees deutlich gesunken. Kritiker vermuten, dass Uganda heimlich zu viel Wasser aus dem Viktoriasee in den Weißen Nil leitet, um so den EnergiebedarfÖffnet externen Link in neuem Fenster des Landes zu decken. Dazu kommen Klimaveränderungen, unter anderem auch provoziert durch massive Abholzung an den Uferflächen. Die Ugander spüren die Konsequenzen deutlich: Der Strom ist knapp und wird rationiert. Internetcafés, Kleinbetriebe und Industrieanlagen können nicht bzw. nur noch eingeschränkt arbeiten. Als Notlösung rattern immer mehr Dieselgeneratoren, dies lässt wiederum die Kraftstoffpreise steigen. Der hohe Strompreis führt auch dazu, dass Strom illegal abgezweigtÖffnet externen Link in neuem Fenster wird. Im Moment beklagt Ugandas Strombehörde UMEMEÖffnet externen Link in neuem Fenster einen Verlust von 40 % der Strommenge, das meiste durch Diebstahl, ein kleinerer Anteil durch das kaputte Stormnetz.

Regenwald

Bis Mitte des letzten Jahrhunderts hatte Uganda noch gute Waldreserven. Während der Diktatur Idi Amins wurde fast die Hälfte des Waldes gefällt. Seither geht der Waldbestand stetig zurück, im Moment bei einer Abholzungsrate von jährlich ca. 2 % und einer noch verbliebenen Waldfläche von ca. 7 %. Geht die AbholzungÖffnet externen Link in neuem Fenster so weiter, gibt es in 50 Jahren in Uganda keinen Wald mehr. Investoren sind in Uganda sehr willkommen. Doch vielmals benötigen sie große Landflächen zum Anlegen von Plantagen. Nicht selten bedeutet dies den Kahlschlag der noch wenigen Regenwaldgebiete, wie des Mabira WaldesÖffnet externen Link in neuem Fenster in Ostuganda oder des Regenwaldes auf den Inseln des Viktoriasees. Angebaut werden sollen ZuckerrohrÖffnet externen Link in neuem Fenster bzw. ÖlpalmenÖffnet externen Link in neuem Fenster . Doch es regt sich auch Protest im LandÖffnet externen Link in neuem Fenster; bei einer Demonstration im Jahr 2007 mit über 1000 Teilnehmern gegen den Kahlschlag des Waldes kamen drei Menschen ums Leben. Damals wurde die Abholzung von Teilen des Mabira Waldes untersagt, jedoch versuchte der Präsident 2011 erneut einen Großteil des Waldes an die indische Sugar Corporation of Uganda Limited (SCOUL) zu geben. Erneute Proteste verhinderten dies, zumindest bis jetzt!

Wie fatal Abholzung sein kann, zeigten die ErdrutscheÖffnet externen Link in neuem Fenster im Mount Elgon Gebirge mit hunderten Toten im März 2010. Das Jahr 2011 zeugte zwar von extremer Trockenheit, doch die einsetzenden Regen im August führten am Mount Elgon erneut zu SchlammlawinenÖffnet externen Link in neuem Fenster, wieder mit Toten. Die Gefahr ist nicht gebannt, laut ugandischer Nationalparkbehörde weisen die Berge oberhalb des stark besiedelten Gebietes bis zu 1,5 m tiefe Risse auf, die bei starkem Regen weitere ErdrutscheÖffnet externen Link in neuem Fenster verursachen könnten. Von der Gefahr sind ca. 8.000 Menschen betroffen.

Früher hielt der Bergregenwald die Erdkrume fest. Durch den Bevölkerungsdruck, gerade im Osten Ugandas, pflanzen die Bauern heute ihre Feldfrüchte immer höher am Berg. Nun sollen im und rund um den Mount Elgon Nationalpark 1.000.000 BäumeÖffnet externen Link in neuem Fenster gepflanzt werden, finanziert wird das Projekt von UNDP, der britischen und der walisischen Regierung.

Doch eines der wenigen noch intakten Urwaldgebiete Ugandas, der Budongo Forest, soll durch ein Gemeinschaftsprojekt von GEO schützt den RegenwaldÖffnet externen Link in neuem Fenster e.V., der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) und der ugandischen Entwicklungsorganisation BUCODO vor weiterer Zerstörung bewahrt werden. Als ein positives Beispiel für den Erhalt der Natur, stellte Uganda von 2006 bis 2009 zwölf Feuchtgebiete und das Ruwenzorigebirge unter den Schutz der Ramsar-KonventionÖffnet externen Link in neuem Fenster

Palmölplantage
Vor wenigen Jahren waren die Ssese Inseln mit Urwald bedeckt, nun von Palmölplantagen © G.Schweizer-Ehrler

Sozialgeographische Gegebenheiten

Haus, ländlich
Haus in Ostuganda © C. Späth

Circa 85 % der Bevölkerung Ugandas leben in ländlichen Regionen, die Meisten sind in der Landwirtschaft involviert. Die mit Abstand größte Stadt Ugandas ist KampalaÖffnet externen Link in neuem Fenster mit einer Einwohnerzahl von 1.507.042 (Stand 2008). Damit konzentrieren sich sechs Prozent der Bevölkerung des Landes in der Hauptstadtregion. Lange Zeit galt JinjaÖffnet externen Link in neuem Fenster als zweitgrößte Stadt Ugandas (99.500 EW). Bedingt durch Unruhen und Flüchtlingsströme im Norden führt nun aber GuluÖffnet externen Link in neuem Fenster (190.000 EW), gefolgt von LiraÖffnet externen Link in neuem Fenster (160.000 EW) die Liste der bevölkerungsreichsten StädteÖffnet externen Link in neuem Fenster Ugandas an.

Was die VerkehrsinfrastrukturÖffnet externen Link in neuem Fenster betrifft, so bilden Straßen den Hauptverkehrsträger Ugandas. Circa. 90 % des Transportaufkommens werden darüber bewältigt.

Die existierenden HauptverbindungswegeÖffnet externen Link in neuem Fenster sind inzwischen in relativ gutem Zustand, allerdings mangelt es oftmals an ReparaturenÖffnet externen Link in neuem Fenster. Gerade im ländlichen Raum fehlen  gut befahrbare Verkehrswege. Die ugandische Regierung plant derzeit mit internationaler Hilfe ein langfristiges AusbauprogrammÖffnet externen Link in neuem Fenster.

Die EisenbahnÖffnet externen Link in neuem Fenster, einst in der Kolonialzeit erbautÖffnet externen Link in neuem Fenster, verband die kenianische Küstenstadt Mombasa, aber auch Nairobi, Eldoret und Kisumu mit Ost- und West- bzw. Nordwestuganda. Derzeit ist nur die Strecke von Kampala bis zur kenianischen Grenze für Güter begrenzt in Betrieb.
Allerdings sind die Verträge zum gemeinsamen Ausbau des ugandischen und kenianischen Streckennetzes Öffnet externen Link in neuem Fenster bereits unterschrieben, auch vom Anschluss an den Südsudan ist die Rede.

Uganda verfügt über einen internationalen FlughafenÖffnet externen Link in neuem Fenster in Entebbe, unweit der Hauptstadt Kampala gelegen. Weitere 30 Flugplätze und Landepisten Öffnet externen Link in neuem Fensterstehen für Luftverkehr zur Verfügung. In Soroti, Ostuganda, befindet sich die FlugschuleÖffnet externen Link in neuem Fenster für Ostafrika.

Uganda Flagge
Flagge Ugandas

Nationale Symbole

Die Nationalflagge

Bei der Unabhängigkeit Ugandas am 9. Oktober 1962 wurde die NationalflaggeÖffnet externen Link in neuem Fenster in den Farben schwarz, gelb und rot eingeführt. Die schwarze Farbe repräsentiert die Menschen, gelb die Sonne und Savanne und rot die Brüderlichkeit. In der Mitte steht ein Kronenkranich, ein friedlicher Vogel mit einem Fuß nach vorn, er steht für ein friedliches Land, das sich weiter entwickelt. Die Farben der ugandischen Flagge sind im Kronenkranich vertreten.

Coat of arms
Das Wappen ©Wikipedia

Das Wappenschild

Die nationale Identiät wird im Wappenschild repräsentiert: Schild und Speere für die Wehrbereitschaft; Sonne und Wasser für den Ursprung allen Lebens (den Nil -- Uganda beherbergt mit dem Viktoriasee eine der vielen Nilquellen für den längsten Fluss der Welt); den Kranich als nationalen Vogel, ebenso wie den Springbock für den Wildreichtum; eine Trommel für die Traditionsverbundenheit; die Vegetation für das landwirtschaftliche Potenzial.

Der Wappenspruch 

For God And My Country

ist sicherlich stark von den Missionaren und den englischen Kolonialherren beeinflusst worden.

Ugandas Nationalhymne

"Oh Uganda, Land of Beauty!"

Die ugandische NationalhymneÖffnet externen Link in neuem Fenster wurde zur Unabhängigkeit des Landes im Jahre 1962 von George Wilberforce Kakomoa geschrieben und komponiert.

Letzte Aktualisierung

Diese Länderseite wurde zum letzten Mal im März 2012 aktualisiert.

Autorin

Gertrud Schweizer-Ehrler

Gertrud Schweizer-Ehrler, Sozialmanagerin mit  pflegerischer Grundausbildung arbeitete über einen Zeitraum von insgesamt neun Jahren in einer Nicht-Regierungs-Organisation (SALEM InternationalÖffnet externen Link in neuem Fenster) in Uganda.

Erste Vorsitzende des Vereins „Tukolere WamuÖffnet externen Link in neuem Fenster, gemeinsam für Eine Welt e.V.“

Freiberufliche Tätigkeit im Bereich der Beratung, Schulung, und Öffentlichkeitsarbeit zu entwicklungspolitischen Themen

Organisatorin und Reiseleiterin für Projekt- und BegegnungsreisenÖffnet externen Link in neuem Fenster nach Uganda und Herausgeberin des Uganda-Ostafrika-BlogsÖffnet externen Link in neuem Fenster

Anregungen und Kommentare sind willkommen.

Literaturhinweise

Weiterführende Literatur zu folgende Themen:

Linktipps

Weitere Daten und Statistiken:

Trainingsangebote AIZ

Die AIZ mit Sitz in Bad Honnef bietet mehr als 50 monatlich stattfindende Trainingskurse zu folgenden Themen an: 

 

Gerne konzipieren wir für Sie maßgeschneiderte Trainingskurse, die sich an Ihren individuellen Bedürfnissen und Interessen orientieren. Wir freuen uns über Ihre Anfragen!

Kontakt

Thorsten Hölzer
+49 2224 926144

Zum Kontaktformular

Ein Angebot der AIZ

Akademie für Internationale Zusammenarbeit